Highlights meiner letzten drei Wochen (zu Hause):
Sushi und tiefgründige Gespräche (hust) mit Kai, Jens und Sabine
Neue U-Bahn!
Besuch von Tini und Andrea (inkl lecker essen im Matsumi)
Neue U-Bahn-Haltestelle!
Hafencity mit den Mädels
Nie sah ich mehr Schokoriegel in einer privaten Küche...
Ramen mit Chashu, Shiitake, Ei, Tofu... Außerdem mit Kai, Jens uind Sabine.:D
Und der Hefezopf dazu!*_*
Babies kuscheln!
Außerdem: Abgeholt werden vom Bubu, Basteln und Sushi mit Sumire, Jasmin, Jasper und Jan, Ikea mit Ann, Conny und Armandos neues Heim und ihre zauberhaften Mädchen, Frühstück mit Svenja, Eva und Mihya, in meiner eigenen Küche kochen, Ostern mit Maika chillen, Kochen mit Gesa, Flip und dem Bieberle, Moritz trietzen.... und so weiter. Zu wenig Zeit, zu viel nicht geschafft. Ich komm bald wieder! ;_;
Donnerstag:
Und wieder zurück in Leeds. Gleich in Manchester schon von Regen begrüßt worden. Sonst käm's mir auch komisch vor. Zuhause zuallererst Glenn getroffen der aus seinem Zimmer geschossen kam als er mich hörte. Super. Der hat mir nicht gefehlt. Seine Familie ist noch da und es stellte sich heraus, dass das Kind in Glenns Zimmer schlief, er und seine Frau/Freundin aber in Robs Zimmer. Also unter mir. Super, ganz toll.
Der Zug begrüßte mich aber mit einem Kranich an meinem Platz!
Zum Glück war ich ziemlich erledigt und konnte trotz Fernsehgeräuschen und Gerede von unten schlafen.
Mein Zimmer riecht muffig, wie Dachboden halt.
Freitag:
Nicht muffig, schimmelig, Um halb acht aufgewacht, festgestellt, dass meine Strumpfhosen im Schrank angeschimmelt sind. Lecker. Danke, Schrank. Dabei hatte ich die Schubladen schon offengelassen....
Gegen zehn bin ich zur Uni und hab mich daran gemacht, das aufzuholen, was ich über den Break hätte tun sollen. Übersetzen, übersetzen, Essays, kurze Sachen für Writing.... Zum Glück hat Claire mir Gesellschaft geleistet, später kam noch Aaron (aus dem Deutschkurs dazu).
Ich war bis etwa vier Uhr dort, dann konnte ich nicht mehr denken und bin einkaufen. Festgestellt, dass ich unter zehn Pfund bis Montag habe weil ich vergessen habe, mir Geld auf die Kreditkarte zu laden. Traum.
Kartoffelbrei gegessen.
Ich glaube, dass die Familie Glenn den ganzen Tag vorm Fernseher saß... Na, wenn das mal kein Spaß ist.
Samstag:
Nachdem Glenn und Familie am Vormittag geräuschvoll das Haus verließen (für immer?), hab ich bis Mittag im Bett gelegen und mich an meinem Kreislaufproblem erfreut (nicht so schlimm wie letzte Woche das, aber Spaß. danke Wetter!) und bin dann an die Uni.
Artig gearbeitet. Übersetzung fertig, andere Übersetzung und Rechnung fertig. Kommentar für Saras Projekt geschrieben. Fehlt noch so viel.
Später kam noch Ayako und nachdem wir zusammen etwa 45 Minuten über Trados (unser aktuelles, sehr kompliziertes CAT Tool) gelästert haben, sind wir losgezogen, unsere knurrenden Mägen zu füllen.
Ich habe meine kleine Ayako vermisst!
Auf dem Weg haben wir noch Mariko K getroffen, das war schön!
Wir wollten gern ein neues Lokal ausprobieren, wie es unser Usus ist aber: Kein Platz im Slug&Lettuce, Comos zu, TGI Fridays voll... Also wieder zur Handmade Burger Co. Guter Lammburger.
Kein Matcha-Eis bei Wasabi.
Dinokette.
Festgestellt, dass wir in dreieinhalb Stunden längst nicht alles besprochen haben was wir wollten.
Guter Tag.
Beim heimkommen: Sturmfrei. Kein Mitbewohner da. Herrlich. So mag ich das Haus fast.
Nachtrag: Und doch ist Familie Glenn wieder da. Immerhin haben sie nicht wieder den Tag vorm Fernseher verbracht. Allerdings hab ich das Kind bisher auch nicht Zähne putzen gehört... Oha!
Wildwachsende Blümchen in jemandes Garten.
Chikako saß schon in ERIC so dass ich sie mit Fragen zu der Übersetzung belästigen konnte. Ganz klassisch war mir manchmal in der Kurzgeschichte von Murakami Ryu nicht klar, wer da wem was was-t. Das passiert, wenn eine Sprache keine Personalpronomen verwendet.Artig gearbeitet. Übersetzung fertig, andere Übersetzung und Rechnung fertig. Kommentar für Saras Projekt geschrieben. Fehlt noch so viel.
Später kam noch Ayako und nachdem wir zusammen etwa 45 Minuten über Trados (unser aktuelles, sehr kompliziertes CAT Tool) gelästert haben, sind wir losgezogen, unsere knurrenden Mägen zu füllen.
Ich habe meine kleine Ayako vermisst!
Auf dem Weg haben wir noch Mariko K getroffen, das war schön!
Wir wollten gern ein neues Lokal ausprobieren, wie es unser Usus ist aber: Kein Platz im Slug&Lettuce, Comos zu, TGI Fridays voll... Also wieder zur Handmade Burger Co. Guter Lammburger.
Kein Matcha-Eis bei Wasabi.
Dinokette.
!!!
Morrison's, Bonbons und Wasser kaufen.Festgestellt, dass wir in dreieinhalb Stunden längst nicht alles besprochen haben was wir wollten.
Guter Tag.
Beim heimkommen: Sturmfrei. Kein Mitbewohner da. Herrlich. So mag ich das Haus fast.
Nachtrag: Und doch ist Familie Glenn wieder da. Immerhin haben sie nicht wieder den Tag vorm Fernseher verbracht. Allerdings hab ich das Kind bisher auch nicht Zähne putzen gehört... Oha!




















