Sonntag:
Den ganzen Tag im Pyjama rumgelegen und Musik gehört (laut, ich war den Großteil des Tages allein zu Hause), gelesen... Super. Eigentlich sollte ich abends bei Lauren und Sully essen, aber Lauren bekam Panik und musste stattdessen am Summerproject arbeiten. Verständlich.
Also: nur ich und ich.
Montag:
Mittags in ERIC marschiert, fest entschlossen, einen letzten Blick über meine Commentaries und Übersetzungen zu werfen und den Quark dann an der Uni im Copy-Büro abzugeben. Stellte sich aber als kompliziert heraus mit der Declaration of Academic Integrity die mit drin sein muss. Und die Dame, mit der ich mir Mails schrieb, schien keinen Schimmer zu haben. Das hilft.
Stattdessen habe ich Laurens unglaublich gute Proofreading Vorschläge verarbeitet und bin dann zum Copyshop um die Ecke um zu erfahren, was das binden da kostet.
Wird also morgen ausgedruckt (von mir) und dann dahin getragen. Und dann kann ich abgeben.
Fühlt sich immer noch nicht so an. Stattdessen gerate ich in Panik weil ich noch so viele Leute treffen und schöne Sachen mit ihnen machen möchte. Und packen muss ich. Arrrggghhhh...
Auf dem Rückweg vom Einkaufen Lauren getroffen, dann kam zufällig Sully dazu... Immer die gleichen Leute die ich treffe.XD
Supercooles Werbungsmural am Bahnhof
Zuhause Sandman gelesen.
Dienstag:
Gute drei Stunden am Computer gesessen und meine Sachen ausgedruckt. Binden lassen. Sieht professionell und super aus. Abgegeben.
Statt mich traurig in mein Zimmer zu setzen und mein ganzes Zeug zu verfluchen, bin ich zur Student Medical Practice und hab mir kostenfrei das Verhütungsmittel meiner Wahl geben lassen. Ja, so etwas gibt es noch.
Als ich das Haus verließ, war strahlender Sonnenschein. Zehn Minuten später, als ich aus der Apotheke trat, regnete es in Strömen. Mein kleiner Schirm half da leider nicht viel. Ich bin zu Claire und Mikes neuer Wohnung in Headingley gelaufen und habe mit Claire zu Mittag gegessen.
Ich bin hinterher noch durch die 5 Charityshops in Headingley gelaufen, die Lauren und ich das letzte Mal nicht geschafft hatten. Abschiedskleinigkeiten für Lauren und Carrie gefunden, für mich ein Buch und etwas Schmuck.
Das ist ja lächerlich. Wo kommen wir denn da hin?
Schnell noch zwei Kisten zum Sachen heimschicken online gebucht, dann ab ins Bett.
Morgen geht's eh früh raus und ab ins Abenteuer.
Donnerstag:
Abenteuer!!!
Um 5 aufgewacht, nicht wieder einschlafen können weil mir ein Fehler in der MA Arbeit eingefallen ist. Super. Um sechs istg GlennKotzfresse aufgestanden und hat geräuschvoll das Haus verlassen. Ich bin dann um sieben auch aufgestanden und hab mich um kurz vor neun mit Ayako getroffen. Ab in den Bus und auf nach Liverpool.
Gelernt: Mir wird nicht schlecht im Bus, wenn ich vorne aus dem Fenster schauen kann. Kopfschmerzen hab ich trotzdem bekommen.
Gerne wieder Liverpool.
Supertag!
Freitag:
Geplant war York mit Lauren, aber die war krank. Also hab ich Besorgungen gemacht. was man alles so braucht, wenn man das Land verlässt: Gurken-Feuchttücher, große Flasche Trockenshampoo, günstige Strumpfhosen von Primark...
Beim Abschied von Mariko M. schön rumgeflennt. Ganz toll.
Zuhause wartete das Packen.
Dann ist meine Hose gerissen.
Dann teilte Maika mir schreckliches bezüglich meiner Katze mit.
Und um den Tag noch schöner zu machen, mach ich die Tür auf, um meine Wäsche aufhängen zu gehen und zur gleichen Zeit geht Glenns Tür gegenüber auf. Plan war, den zu vermeiden bis ich verschwunden bin. So musste ich, ausgerechnet an diesem schrecklichen Tag, ausgerechnet seine Fresse noch mal sehen.
Sonntag:
Nächster Abschied. Um eins mit Carrie getroffen und zu Mittag gegessen. In der Stadt herumgelaufen, bis zu den Royal Armouries runter und wieder zurück.
Abends weiterhin fast am Packen verzweifelt. Wo kommt der ganze Scheiß nur her?
Noch dazu muckt mein Rücken so dass ich ernsthaft Angst habe, die scheiß 30kg Kisten runter zu tragen.
Montag:
Zur Bank und veranlasst, dass ich Kontoauszüge etc per Mail bekomme, nicht per Brief, außerdem sichergestellt, dass das Konto auch weiterhin kostenlos bleibt. In die Bib um die Adresslabel für die Boxen auszudrucken. Festgestellt, dass meine Bestellung als eine Kiste á 60kg angegeben ist. Im Chat konnten die das da aber schnell und einfach für mich ändern und ich habe neue Label bekommen. Was für eine monströse Kiste wäre das, bitte?
Mit DHL telefoniert und gefragt, ob man mir ein kleines Zeitfenster nennen könnte. Leider wurde das Gespräch unterbrochen bevor er mir bestätigen konnte, dass ich jetzt nicht zwischen 9-18h die Abholung erwarten kann, sondern zwischen 9-13h. Viel besser. Bin gespannt.
Rücken wird nicht besser.
Dienstag:
Warten ist das Letzte. Nein, Packen ist das Letzte! Beides gleichzeitig: ein Alptraum.
Kochbuch
Beide
Shinsengumi
Ab sofort bin ich frei von akademischem Schreiben und kann mich auf die Panik konzentrieren. Zu viele Leute, mit denen ich noch etwas machen möchte. Zu viel zu packen.Statt mich traurig in mein Zimmer zu setzen und mein ganzes Zeug zu verfluchen, bin ich zur Student Medical Practice und hab mir kostenfrei das Verhütungsmittel meiner Wahl geben lassen. Ja, so etwas gibt es noch.
Wartezimmer
Mittwoch:Als ich das Haus verließ, war strahlender Sonnenschein. Zehn Minuten später, als ich aus der Apotheke trat, regnete es in Strömen. Mein kleiner Schirm half da leider nicht viel. Ich bin zu Claire und Mikes neuer Wohnung in Headingley gelaufen und habe mit Claire zu Mittag gegessen.
Auf dem Weg: superschöne Häuser!
Die ganze Zeit Deutsch gesprochen. Komisches Gefühl. Weil Claire am Samstag wegfährt, war das unser letztes Treffen... ;_;Ich bin hinterher noch durch die 5 Charityshops in Headingley gelaufen, die Lauren und ich das letzte Mal nicht geschafft hatten. Abschiedskleinigkeiten für Lauren und Carrie gefunden, für mich ein Buch und etwas Schmuck.
Very britisch
So schaut Headingley auf Hyde Park
Wüstenfeeling mit Monkeytree
Zuhause versucht mal zu schauen, was alles in de Koffer geht um abschätzen zu können, wie viel ich in die Kisten packen muss. Instant Migräne! Hatte ich noch nie! Ernsthaft, sofort hinlegen und gar nichts machen.Das ist ja lächerlich. Wo kommen wir denn da hin?
Schnell noch zwei Kisten zum Sachen heimschicken online gebucht, dann ab ins Bett.
Morgen geht's eh früh raus und ab ins Abenteuer.
Donnerstag:
Abenteuer!!!
Um 5 aufgewacht, nicht wieder einschlafen können weil mir ein Fehler in der MA Arbeit eingefallen ist. Super. Um sechs istg GlennKotzfresse aufgestanden und hat geräuschvoll das Haus verlassen. Ich bin dann um sieben auch aufgestanden und hab mich um kurz vor neun mit Ayako getroffen. Ab in den Bus und auf nach Liverpool.
Gelernt: Mir wird nicht schlecht im Bus, wenn ich vorne aus dem Fenster schauen kann. Kopfschmerzen hab ich trotzdem bekommen.
Ayako im Bus (der Holzfußboden hatte!)
Liverpool ist super. Gefällt mir sehr gut da. Zuerst sind wir essen gegangen weil es bei Ankunft ca. halb eins war. Dann sind wir etwas herumgelaufen, dann haben wir die Mathew Street gefunden wo der Cavern Club ist. Aufregend! Und überall Beatles Merchandise, Beatles Referenzen, Beatles, Beatles, Beatles.
Säulending (und strahlender Sonnenschein)
Massig hübsche olle Häuser haben die da!
Bold Street
Epstein Theatre
McCartney's Bar
Wer exterminates hier wen?
BBC Mersey Side Radio Studio
Innenstadt
Möwenpo. Hehe.
Statuen am Haus. Hier: Ringo
Shop, randvoll mit Beatles
Ayako und John
An der Wand des Cavern Club: Alle Bands die da bis... irgendwann gespielt haben. Beeindruckend.
Cavern Club!
Gruselige Beatles Statue (soll die erste sein)
Wir konnten George und John identifizieren, Ringo und Paul sehen gleich aus...o_O
Als nächstes ans Meer gelaufen (mmmh, der tolle Geruch) und das Albert Dock umkreist. The Beatles Story besucht. Nicht schlecht, muss man vielleicht aber auch nicht machen, wenn man die Geschichte schon kennt. War aber hübsch und liebevoll gemacht und im Audio-Guide gabs Paul und George Martin zu hören und einen Haufen anderer Leute. Das war fein.
Albert Dock
Neben dem Albert Dock
Näher sind wir an die Kathedrale nicht herangekommen.
Im Museum: Beatles in Hamburg!
Liebevoller Nachbau des Management-Büros
Nachbau der Mathew Street
Aufnahmestudio
Blink Blink in den USA
Das begehbare Yellow Submarine
Meer!!! Du riechst so gut...
In der Mitte des Albert Dock: Venedig
Anschließend noch etwas rumbummeln (oder "schlendern"). Bold Street. Da will ich gern noch mehr Zeit verbringen. Und in dem tollen Vintage Shop mit der netten Katze... Und überhaupt.
Lieblingshaus 1: mit Bäumen
Funkturm in der blauen Stunde
Lieblingsgebäude 2: Ex-Paramount Pictures Kino
Warten auf den Bus
Um halb sieben fuhren wir auch schon wieder heim, total erledigt.Supertag!
Freitag:
Geplant war York mit Lauren, aber die war krank. Also hab ich Besorgungen gemacht. was man alles so braucht, wenn man das Land verlässt: Gurken-Feuchttücher, große Flasche Trockenshampoo, günstige Strumpfhosen von Primark...
Im Merrion Centre: Tiere zum anfassen
Lebenslanger Traum abgehakt: Stinktier streicheln!
Klitzekleiner Affe!
Weiter getüftelt, wie jetzt was gepackt wird.
Abendessen: Caramel Crunch Donut
Samstag:
Schlimmer, schlimmer Tag. Erst Abschiedsessen mit Mariko, Mariko, Ayako, Chikako und Mikiko. Schrecklich, die Idee, dass ich die jetzt echt lange nicht mehr sehen kann.
Ayako, Mariko und Mariko mit lecker italienischem Eis
Na gut, Ayako treff ich noch und Mariko K. kommt mich hoffentlich im September für ein paar Tage besuchen bevor sie heim fährt. Aber.Beim Abschied von Mariko M. schön rumgeflennt. Ganz toll.
Zuhause wartete das Packen.
Dann ist meine Hose gerissen.
Dann teilte Maika mir schreckliches bezüglich meiner Katze mit.
Und um den Tag noch schöner zu machen, mach ich die Tür auf, um meine Wäsche aufhängen zu gehen und zur gleichen Zeit geht Glenns Tür gegenüber auf. Plan war, den zu vermeiden bis ich verschwunden bin. So musste ich, ausgerechnet an diesem schrecklichen Tag, ausgerechnet seine Fresse noch mal sehen.
Sonntag:
Nächster Abschied. Um eins mit Carrie getroffen und zu Mittag gegessen. In der Stadt herumgelaufen, bis zu den Royal Armouries runter und wieder zurück.
Leedser Stadtwappen, nicht komplett ohne den toten Bock.
(Ich lernte: Leeds wurde mal reich durch Wolle... daher das tote Schaf)
Carrie in großer Pose am Fluß
Abschiedsgeschenk von Carrie: Suffragetten Thermos
(die ich lange bewunderte) und Newton the Newt.
Gegen vier, halb fünf lebewohl gesagt. Meh.Abends weiterhin fast am Packen verzweifelt. Wo kommt der ganze Scheiß nur her?
Noch dazu muckt mein Rücken so dass ich ernsthaft Angst habe, die scheiß 30kg Kisten runter zu tragen.
Montag:
Zur Bank und veranlasst, dass ich Kontoauszüge etc per Mail bekomme, nicht per Brief, außerdem sichergestellt, dass das Konto auch weiterhin kostenlos bleibt. In die Bib um die Adresslabel für die Boxen auszudrucken. Festgestellt, dass meine Bestellung als eine Kiste á 60kg angegeben ist. Im Chat konnten die das da aber schnell und einfach für mich ändern und ich habe neue Label bekommen. Was für eine monströse Kiste wäre das, bitte?
Nie gesehener Anblick: Das Cohen Cluster, vollkommen leer...
Mit Lauren im Pub getroffen, heiße Schokolade getrunken (ja, im August...) und ihre Übersetzung durchgesehen. Super Geschichte, leider versaut der letzte Satz das ganze ein bisschen. Anschließend noch in der Retro Boutique gewesen. Wann immer ich da bin, haben die neues Zeug... Wahnsinn. Kein tränenreicher Abschied, Lauren kommt morgen nochmal vorbei.
Hübscher Sonnenuntergang aus meinem Zimmerfenster
Heim., weiter wegen des Packens geheult.Mit DHL telefoniert und gefragt, ob man mir ein kleines Zeitfenster nennen könnte. Leider wurde das Gespräch unterbrochen bevor er mir bestätigen konnte, dass ich jetzt nicht zwischen 9-18h die Abholung erwarten kann, sondern zwischen 9-13h. Viel besser. Bin gespannt.
Rücken wird nicht besser.
Dienstag:
Warten ist das Letzte. Nein, Packen ist das Letzte! Beides gleichzeitig: ein Alptraum.
Nachmittags kam noch Lauren und ich hab ihr meine Kuscheldecke, meine Kekse, die Ordner mitgegeben. Deutlich besser als wegwerfen oder den Jungs da lassen. Verabschieden ist doof.
Abends mit Ayako zum essen getroffen. Lecker Pasta in der Everyman Pizzeria. Ich hab immer noch nicht das Gefühl, dass ich für immer abreise...
Zuhause zeigten mir die Roommates warum ich mich freue abzureisen. Laut bis in die Nacht, früh rumgerödelt... Bye!
Nachlese folgt nächste Woche.


















