Montag: Ich wünschte fast, ich könnte schreiben, ich hätte nichts getan. Aber nix da. Jens und Kerstin sind zum Fuji gefahren und ich habe einen Kanjitest geschrieben, bin dann einkaufen gewesen, bin heim, habe meinen Study Report geschrieben (4 Seiten darüber, was ich hier so getrieben habe, für die Uni hier), das Referat aus der letzten Woche für den Lehrer ausformuliert und geschrieben, meinen Advisor angeschrieben damit sie den Study Report unterschreibt.... Und hatte dann keine Energie mehr um Grammatik zu lernen wie geplant. Puh. Nicht aufregend, sehr früh ins Bett gegangen.
Dienstag: Aufregender. Nach Grammatik (ich gewöhne mich langsam an die ständige öffentliche Demütigung die dieser Kurs bedeutet) habe ich Jens und Kerstin in Kanda getroffen und wir sind nach Shibaurafutô gefaren. Abgefahrener Name, nix los da. Aber! Von da aus kann man zu Fuß über die Rainbow Bridge laufen. Was wir getan haben. Dann am Strand lang und die Spaß-Orte von Odaiba besucht. Yay!
Hier gehts hoch
Attraktiver Spazierweg, lecker Abgas und LKW-Lärm inklusive.
Aussicht
Tokyo, Baby!
Ich und mein Freund Tokyo!
Tokyo fast vom anderen Ende aus
Odaiba im Sonnenschein
Beeeaaach!
Ich am Strand
Brücke vom Land aus
Kumamon Ramen!
Foodcourt Katsu-Kare!
Gundam in dessen Schatten ich abwartete, bis Jens etwa 1 Trilion Bilder gemacht hatte
Venus Fort Mall. Ist wie The Venetian in Las Vegas, ständig wirds dunkel und alles ist fake italienisch... Nicht aufregend und das trotz großem Outlet-Teil!
Ich habe außerdem Merry Karten für mich und Sarah gekauft die für diesen Anlass extra nach Tokyo kommen wird. Yay! Haben wir dann abends per Skype besprochen und nebenbei noch eine Reise nach Sapporo/Hokkaidô geplant und gebucht, gleich im Anschluß an das Konzert. Yay!
Merry Karten! Woohoo!
Mittwoch: Jens und Kerstin wollten jeweils allein losziehen, also habe ich nach der Uni (endlich) angefangen Grammatik zu lernen. Um 5 Uhr waren wir dann alle in Hachiôji verabredet. Ich also schön um kurz nach vier los, komm in Kokubunji an und nichts fährt. Die Chûo Line die von hier nach Shinjuku/Tôkyô und Hachiôji/Takao fährt stand still. Der Leser mag sich denken, nun, ist ein kleiner Ort, wie schlimm kann´s sein? Aber, lieber Leser, "Chûo" heißt "Zentral" und das nicht ohne Grund. Die Bahn ist immer voll und trägt massig Leute in die und aus der Stadt. Überall verwirrte Menschen, erklärende Mitarbeiter... Erst um 6 Uhr sollten Züge wieder fahren.
Nun hatte Kerstin, die ihr Iphone und ein Pocket-WiFi-Gerät dabei hatte, mir schon vorher Bescheid gesagt, dass sie lieber noch ein bißchen in der Natur schwelgen wolle und später käme. Jens hingegen konnte ich nicht erreichen. Ich saß also in der Bahn, der Akku meines Handys schwand dahin und ich dachte, na super, dann steht Jens da wie blöd und keiner kommt. Aber er hatte sich auch verspätet und geschafft, Kerstin eine Mail zu schreiben. Wir konnten uns also später verabreden und ich habe anderthalb Stunden in Kokubunji vertrödelt. Der Zug, der mich dann dann schlussendlich ab kurz nach 6 nach Hachiôji brachte, war so voll, dass ich kaum atmen konnte. Und gedrängelt haben die beim ein- und aussteigen! Unfassbar! Aber: Ende gut alles gut.
Wir waren dann schließlich bei Sweets Paradise und haben Kuchen All-you-can-eat (und Pasta) gegessen, waren kurz im nicht-Daiso-100yen-Store und dann tatsächlich noch auf eine Stunde vor Feierabend im Book Off Super Bazaar (Monster für Jens kaufen). Zurück fuhren die Züge dann komisch, aber sie fuhren. Was will ich mehr.
War das anstrengend.
Donnerstag: Unser letzter ganzer Tag zusammen. ;_; Aber der war voll. Ich war an der Uni, habe mir die Finger wund Koto-gespielt, bin dann zu meinem Advisor um den Study Report (4 Seiten darüber, was ich hier so getrieben habe...) unterschreiben zu lassen, dann heim, Zeug zusammensuchen, dass Jens für mich nach Hause tragen wird (Dank dafür!!!<3), dann mit Zeug nach Kichijôji. Dort Jens und Kerstin getroffen, nach Shimokitazawa gefahren (wo auch das Shelter ist wo ich vor einer gefühlten Ewigkeit Merry und Balzac live gesehen habe), das Zeug im Locker untergebracht, Shimokitazawa erkundet. Unglaublich cool da. Lauter coole Geschäfte, unter anderem eine Trillion Second Hand Klamottenläden (wer sich an die Marktstraße vor etwa 10 Jahren erinnert: so, nur cooler!), Plattenläden etc... Echt nice da!
Freitag: Uni war Ok. Der Lese-Lehrer hat die ganze Zeit gekichert und freut sich offenbar riesig auf die Klausur nächste Woche, ich habe die anderthalb Stunden die ich normalerweise Tandem mache mit Lernen im Freien verbracht (weil Erisa Prüfung hatte), in Schönschreiben haben wir noch schnell einen 4 Seiten Aufsatz zu nächster Woche aufbekommen... Geil. Also, jetzt habe ich das Woend Zeit für: Lernen (Kanji, Grammatik und Lesen), eine Hausarbeit über Gender in Anime (Englisch), eine Hausarbeit über japanische Schrift-Kultur (Japanisch) und gleichzeitig ausschlafen, die blöde Erkältung loswerden und nicht zuletzt die formelle Abschiedsparty hier im Wohnheim (Abendkleidung erwünscht!). Am Sonntag ist Setsubun, das verpasse ich einfach mal. Kacke.
Nach der Uni habe ich Kerstin und Jens das letzte Mal in Kokubunji getroffen. Wir haben uns etwas umgesehen, Jens hat mich fast in den Wahnsinn getrieben weil: Ich hatte ihm ja Donnerstag Zeug gegeben zum nach Hause tragen. Einen Rucksack und eine Tasche. Die Tasche könne er gerne verwenden wenn er wolle, den Rucksack bräuchte ich zurück. Meine Worte. Mindestens zwei Mal. Hat Jens nicht gehört. Weil er nie, NIE zuhört! Freitag: ohne Rucksack gekommen. Einfach mit eingepackt. Ich: den Tränen nah. Kein Geld um nach Harajuku zu fahren und ihn zu holen, ohne Rucksack deutlich weniger Stauraum für Gepäck, kein Platz für den Laptop. Dass ich nicht auf der Straße ausgeflippt bin...
Wir sind dann erst mal essen gegangen, Yakiniku All-You-Can-Eat (ich hatte schon besseres, war aber trotzdem gut), dann Karaoke singen. Karaoke ist das Beste. Mein Favorit heute: alle drei zusammen "Epic" von Faith No More gerappt, der einzige FNM Song den alle Karaoke Bars habe. WTF? Aber: Spaß. Jens hat mir dann die Fahrt nach Harajuku noch gesponsert. Danke dafür. Und auch fürs Sachen tragen.^^
Schön wars mit Euch, anstrengend, aber lustig. Danke für den Besuch!
Empfangen wurden wir von Conrad und Ryuta, beide im Anzug. Sehr netter Anblick. Suits-Magic! sag ich nur. Plötzlich sind alle attraktiv, nur durch den Anzug. ^^ Conrad brachte mich und May dann durch den Special- Absolventen Eingang in einen abgetrennten Raum wo wir erst mal nett Sekt bekommen haben. Die Trennwand wurde dann irgendwann eingerissen und wir wurden bejubelt und es gab ein Schild... und das klingt total bekloppt wenn ich das so beschreibe, aber es war wirklich nett. Es gab massig Snacks, Kuchen und Getränke, Musik, Spaß, viele Umarmungen, Komplimente (hier mein Highlight: Conrad), Heiratsanträge (alle von Keri), Küsschen (Highlights: Reina und Hiroki!)... May und ich mussten gegen einen anderen Austauschstudenten der noch hierbleibt Armdrücken machen. Alter, wir haben zu zweit gegen ihn verloren! Der war klein aber verrückt stark! Und ich habe mit beiden Armen gedrückt! Der Verlierer sollte einen Teller mit Rasierschaum ins Gesicht bekommen, aber weil man soetwas mit Mädchen nicht macht, sollte mein Floorleader Toshi dran glauben. Der war aber glücklicherweise in der Küche und so hat Keri ganz männlich den Schaum für uns eingesteckt. Großartig! (Lustigerweise saßen seine Haare noch am Ende des Abends und das war nicht sein einziger Schaumteller.... Was ist hier bloß im Haarspray?o_O) Es gab dann noch andere Spiele, irgendetwas mit Münzen an Schnüren die man denen gibt, denen man etwas verdankt oder die man liebt, Urkunden-Verleihung...
Na gut, grad das Erdbeben ist so ein Minuspunkt, aber trotzdem...
Mehr Party Fotos das nächste Mal. Ich hatte keine Kamera mit und muss mir die Bilder der anderen geben lassen. Oder einfach hier schauen. Sollten public sein...
Sonntag: Viel geschlafen, aufgestanden, mir Geschichten von der After-Party gestern Nacht durchgelesen (Oh Mann! Hormone sind nicht unsere Freunde. Und Alkohol in Kombination wohl auch eher nicht...Geht zu wie im Zoo hier!), nochmal geschlafen, dann mit Tini und Andrea kurz einkaufen gefahren, dann angefangen die Hausarbeit für Cool Japan zu shreiben, die für Schönschreiben skizziert und strukturiert (auf Deutsch), Grammatik gelernt. Booooring!
Happy Setsubun! Ehômaki hab ich auch gegessen.
Nun hatte Kerstin, die ihr Iphone und ein Pocket-WiFi-Gerät dabei hatte, mir schon vorher Bescheid gesagt, dass sie lieber noch ein bißchen in der Natur schwelgen wolle und später käme. Jens hingegen konnte ich nicht erreichen. Ich saß also in der Bahn, der Akku meines Handys schwand dahin und ich dachte, na super, dann steht Jens da wie blöd und keiner kommt. Aber er hatte sich auch verspätet und geschafft, Kerstin eine Mail zu schreiben. Wir konnten uns also später verabreden und ich habe anderthalb Stunden in Kokubunji vertrödelt. Der Zug, der mich dann dann schlussendlich ab kurz nach 6 nach Hachiôji brachte, war so voll, dass ich kaum atmen konnte. Und gedrängelt haben die beim ein- und aussteigen! Unfassbar! Aber: Ende gut alles gut.
Wir waren dann schließlich bei Sweets Paradise und haben Kuchen All-you-can-eat (und Pasta) gegessen, waren kurz im nicht-Daiso-100yen-Store und dann tatsächlich noch auf eine Stunde vor Feierabend im Book Off Super Bazaar (Monster für Jens kaufen). Zurück fuhren die Züge dann komisch, aber sie fuhren. Was will ich mehr.
War das anstrengend.
Donnerstag: Unser letzter ganzer Tag zusammen. ;_; Aber der war voll. Ich war an der Uni, habe mir die Finger wund Koto-gespielt, bin dann zu meinem Advisor um den Study Report (4 Seiten darüber, was ich hier so getrieben habe...) unterschreiben zu lassen, dann heim, Zeug zusammensuchen, dass Jens für mich nach Hause tragen wird (Dank dafür!!!<3), dann mit Zeug nach Kichijôji. Dort Jens und Kerstin getroffen, nach Shimokitazawa gefahren (wo auch das Shelter ist wo ich vor einer gefühlten Ewigkeit Merry und Balzac live gesehen habe), das Zeug im Locker untergebracht, Shimokitazawa erkundet. Unglaublich cool da. Lauter coole Geschäfte, unter anderem eine Trillion Second Hand Klamottenläden (wer sich an die Marktstraße vor etwa 10 Jahren erinnert: so, nur cooler!), Plattenläden etc... Echt nice da!
Shimokitazawa
Coolstes Klopapier der Welt: Gacchapin Klopapier!
Das Shelter
Anschließend haben wir mein Zeug in das Apartement der beiden in Harajuku gebracht und sind zum Tokyo Dome gefahren. Wo tatsächlich sogar noch die Weihnachtsbeleuchtung hing. Sehr schön! Ich könnt ja alles von der Kutsushitanyanko (Cat in Socks) kaufen.... Und nen Ghibliladen gibts da auch. Der arme Bursche der da arbeitet, muss den ganzen Tag Ghibli-Film-Musik hören. Ich hab ihn gefragt, ob ihm das nicht auf die Nerven ginge. Er musste zustimmen.:D Gebummelt, gegessen, nach Iidabashi gelaufen um (das?) Kagurazaka anzusehen. Auch sehr nice.
Suidôbashi
Ponyo, weißer Totoro-Typ und die beiden aus Chihiros Reise...
Der Wels der unter Japan lebt und Erdbeben verursacht
Kagurazaka
Ein sehr schöner Tag. Morgen gibts noch einmal Spaß und essen nach der Uni, am Samstagmorgen fahren die beiden dann heim. Mmmhhh...Freitag: Uni war Ok. Der Lese-Lehrer hat die ganze Zeit gekichert und freut sich offenbar riesig auf die Klausur nächste Woche, ich habe die anderthalb Stunden die ich normalerweise Tandem mache mit Lernen im Freien verbracht (weil Erisa Prüfung hatte), in Schönschreiben haben wir noch schnell einen 4 Seiten Aufsatz zu nächster Woche aufbekommen... Geil. Also, jetzt habe ich das Woend Zeit für: Lernen (Kanji, Grammatik und Lesen), eine Hausarbeit über Gender in Anime (Englisch), eine Hausarbeit über japanische Schrift-Kultur (Japanisch) und gleichzeitig ausschlafen, die blöde Erkältung loswerden und nicht zuletzt die formelle Abschiedsparty hier im Wohnheim (Abendkleidung erwünscht!). Am Sonntag ist Setsubun, das verpasse ich einfach mal. Kacke.
Nach der Uni habe ich Kerstin und Jens das letzte Mal in Kokubunji getroffen. Wir haben uns etwas umgesehen, Jens hat mich fast in den Wahnsinn getrieben weil: Ich hatte ihm ja Donnerstag Zeug gegeben zum nach Hause tragen. Einen Rucksack und eine Tasche. Die Tasche könne er gerne verwenden wenn er wolle, den Rucksack bräuchte ich zurück. Meine Worte. Mindestens zwei Mal. Hat Jens nicht gehört. Weil er nie, NIE zuhört! Freitag: ohne Rucksack gekommen. Einfach mit eingepackt. Ich: den Tränen nah. Kein Geld um nach Harajuku zu fahren und ihn zu holen, ohne Rucksack deutlich weniger Stauraum für Gepäck, kein Platz für den Laptop. Dass ich nicht auf der Straße ausgeflippt bin...
Wir sind dann erst mal essen gegangen, Yakiniku All-You-Can-Eat (ich hatte schon besseres, war aber trotzdem gut), dann Karaoke singen. Karaoke ist das Beste. Mein Favorit heute: alle drei zusammen "Epic" von Faith No More gerappt, der einzige FNM Song den alle Karaoke Bars habe. WTF? Aber: Spaß. Jens hat mir dann die Fahrt nach Harajuku noch gesponsert. Danke dafür. Und auch fürs Sachen tragen.^^
Schön wars mit Euch, anstrengend, aber lustig. Danke für den Besuch!
Yakiniku
Wunderklos ab 700Euro...
Karaoke
Samstag: Erstmal Wäsche gewaschen. Ich hatte keine Unterbuxen mehr. Dann hingesetzt und gelernt. Angefangen die Hausarbeit für Cool Japan zu schreiben, Quellen gesucht und so. Gedanken über die Hausarbeit zum Thema Schriftkultur für Schönschreiben gemacht und mal das Thema gegoogelt. Dann anderthalb Stunden geschlafen. Mein neues Kleid angezogen, Lidschatten draufgeschmiert, Haare gekämmt und auf zur Abschiedsparty.Empfangen wurden wir von Conrad und Ryuta, beide im Anzug. Sehr netter Anblick. Suits-Magic! sag ich nur. Plötzlich sind alle attraktiv, nur durch den Anzug. ^^ Conrad brachte mich und May dann durch den Special- Absolventen Eingang in einen abgetrennten Raum wo wir erst mal nett Sekt bekommen haben. Die Trennwand wurde dann irgendwann eingerissen und wir wurden bejubelt und es gab ein Schild... und das klingt total bekloppt wenn ich das so beschreibe, aber es war wirklich nett. Es gab massig Snacks, Kuchen und Getränke, Musik, Spaß, viele Umarmungen, Komplimente (hier mein Highlight: Conrad), Heiratsanträge (alle von Keri), Küsschen (Highlights: Reina und Hiroki!)... May und ich mussten gegen einen anderen Austauschstudenten der noch hierbleibt Armdrücken machen. Alter, wir haben zu zweit gegen ihn verloren! Der war klein aber verrückt stark! Und ich habe mit beiden Armen gedrückt! Der Verlierer sollte einen Teller mit Rasierschaum ins Gesicht bekommen, aber weil man soetwas mit Mädchen nicht macht, sollte mein Floorleader Toshi dran glauben. Der war aber glücklicherweise in der Küche und so hat Keri ganz männlich den Schaum für uns eingesteckt. Großartig! (Lustigerweise saßen seine Haare noch am Ende des Abends und das war nicht sein einziger Schaumteller.... Was ist hier bloß im Haarspray?o_O) Es gab dann noch andere Spiele, irgendetwas mit Münzen an Schnüren die man denen gibt, denen man etwas verdankt oder die man liebt, Urkunden-Verleihung...
Meine Abschluß-Urkunde vom Wohnheim
Polaroids!
Schnurmünzen. Eine gedachte hab ich noch bekommen von Conrad und zwei weggegeben.
Sotsugyo-Rose
Nette Anekdote: Wollte die roten Schuhe tragen. Aber: die sind im Schuhschrank verschimmelt. Was ist falsch mit diesem Zimmer? Die anderen Schuhe im Schrank sind ok...
Es war ein sehr schöner Abend und ich will nicht weg. Ja, ich vermisse meine Geschwister und Freunde und Katzen und so, aber hier ist das Leben so einfach. Und schön. Das Wetter ist toll, die Leute hier sind super...May war den ganzen Abend schon bedröppelt und die bleibt noch bis Ende März... Ich war gar nicht richtig in Abschiedsstimmung. Und ich bin entschlossen, mir die Rest-Zeit nicht unnötig zu vermiesen. Ich freu mich auf mein Museums-Date mit Conrad am Montag nach der Kanjiklausur, auf Merry und Sapporo mit Sarah, auf Brahman, auf viel Spaß mit allen Leuten hier... Ich werde Spaß haben bis zum Ende! Wehe wenn nicht!Na gut, grad das Erdbeben ist so ein Minuspunkt, aber trotzdem...
Mehr Party Fotos das nächste Mal. Ich hatte keine Kamera mit und muss mir die Bilder der anderen geben lassen. Oder einfach hier schauen. Sollten public sein...
Sonntag: Viel geschlafen, aufgestanden, mir Geschichten von der After-Party gestern Nacht durchgelesen (Oh Mann! Hormone sind nicht unsere Freunde. Und Alkohol in Kombination wohl auch eher nicht...Geht zu wie im Zoo hier!), nochmal geschlafen, dann mit Tini und Andrea kurz einkaufen gefahren, dann angefangen die Hausarbeit für Cool Japan zu shreiben, die für Schönschreiben skizziert und strukturiert (auf Deutsch), Grammatik gelernt. Booooring!
Happy Setsubun! Ehômaki hab ich auch gegessen.
























No comments:
Post a Comment