Montag: Kanji-Klausur und damit das letzte Mal Akuma-Sensei sehen, aber auch das letzte Mal offiziell Uni. Schön alle Mann in der Mensa gegessen, dann einkaufen, heim, schlafen.
Nachdem die letzten vier Wochen? quasi Dauer-Action waren mit Korea, Jens und Kerstin und dann Lernen, ist so ein fast freier Tag regelrecht verwirrend.
Nachdem ich nachmittags nochmal ne Stunde gepooft habe, bin ich dann zur Floor "Party" gegangen. Andere Stockwerke machen das regelmäßig, wir haben das kein Mal gemacht weil auf meinem Stockwerk alle Master-Studenten (oder Doktoranden) sind die viel lernen/arbeiten... Deswegen kenn ich auch kaum jemanden. Und bedauere es lediglich bei dem Burschen der genau gegenüber wohnt der sich immer irre freut, mich morgens auf dem Weg zur Dusche oder zurück zu treffen... Als ich kam, saß Toshi unser RA/Floorleader (der Verantwortliche/Ansprechpartner für uns) mit vier Chinesen über einem Riesenhaufen Sushi und zusammen haben wir dann tatsächlich Sushi und Frittiertes für 10 Leute plattgemacht... War sehr lustig, die sprechen alle super gut Japanisch, da komm ich nicht mit, aber Verstehen geht und ein bisserl was erzählen ja auch immer. War nice.
Die Hälfte vom Sushi!
Anschließend multitasking-Queen gespielt und 6 Unterhaltungen gleichzeitig geführt. 4 bei Facebook, eine per Mail, eine per Messenger auf dem Handy. Yeah, Baby!
Dienstag: Date mit Conrad. Wir wollten eigentlich ins Museum gehen, aber das Haus unserer Wahl hat Dienstags geschlossen. Also haben wir unglaublich leckeren Udon gegessen und dann geschaut was im Kino läuft. Die Hard 3 läuft hier erst in 3 Tagen an, auch wenn jetzt schon die Vorbereitungen für die Roadshow zu sehen (und hören) waren. Also sind wir nach Naka-Meguro gefahren und haben dort ein bißchen gebummelt bis wir zu dem coolsten Tsutaya der Welt gekommen sind, so Oshare (sytlish)! Da haben wir Kaffee getrunken und dann sind wir nach Shibuya gebummelt, es gab nen Donut und dann den Heimweg. Ein sehr schöner Tag.
Also erst mal weitergeschlafen. Dann wollte ich ins Plaza, die Kündigung für mein Zimmer abgeben. Auf dem Weg dorthin (etwa 50m) traf ich im Hof unten May die mit den anderen einkaufen gehen wollte. Plötzlich geht der Feueralarm los. Scheiße laut, unangenehmer Ton. Verwirrtes Herumgerrenne von Männern in Uniform (unsere Wachmenschen). In den Zimmern regt sich nichts. Ein paar öffnen die Türen und schauen raus, aber so richtig wie im Drill geübt... neee! Lustigerweise ging der Alarm dann ein zweites Mal los und langsam und echt fertig kamen die Deutschen hervorgekrochen. Und Johan. Alle anderen: Fehlanzeige. Ich bin dann ins Plaza wo der freundliche Jang mir mitteilte, dass jemand im E-Gebäude die Küche verraucht hat. Der Alarm war also theoretisch echt und alle wären verbrannt. Uiuiuiui...
Das Blöde ist: Ich glaube, wenn man schläft, hört man den Alarm in den Zimmern gar nicht gut. Und weil jetzt alle durch sind mit Uni und Ferien haben...
Gegen Mittag war mein Bieberle dann endlich da, wir haben Sushi gegessen mit den anderen, haben etwas gechillt und sind dann zum Konzert gegangen.
Und das war (mal wieder) der Hammer. Merry sind einfach irre gut live. Gara (der Sänger) ist ein unglaublicher Entertainer und die Mädels fressen ihm aus der Hand. Und gehen ab wie Sau. Sarah und ich standen die Hälfte der Zeit nur mit offenen Mündern da und haben gestaunt, wie viel Action ein Haufen kleiner Mädchen machen kann...(Setlist)
Anschließend sind wir noch zu einem Haufen Leuten aus dem Wohnheim gestoßen die hier in unserem kleinen Karaoke-Schuppen Karaoke sangen. Nicht lange, weil wir ja morgens zum Flughafen mussten, aber wir haben schön zusammen gesungen, der Bieber und die Eule.
Donnerstag: Morgens die zwei Stunden Fahrt zum Flughafen angetreten. In Kokubunji am Bahnhof haben wir Kiduck getroffen, ein Koreaner mit dem ich den Grammatik-Kurs hatte. Bis Shinjuku nett mit ihm geplaudert. Randomly stand irgendwann in der Bahn zum Flughafen dann eine ältere Dame auf um auszusteigen, blieb vor uns stehen, flickte einen gefalteten Frosch in unsere Richtung und freute sich darüber mindestens so wie wir.
Eine sehr lustige Fahrt alles in allem.
Der erste Eindruck von Hokkaido: Wirkt von der Landschaft her irgendwie... europäisch. Und alles voller Schnee. Und trotzdem kann man normal gehen. Auch mit 30cm Eisschicht auf den Straßen. Niemand ist in Panik, das Leben geht weiter. Sehr schön. Ihr habts raus, Leute in Hokkaidô! So macht mans. Schreibt doch Tokyo mal nen Brief wie man mit Schnee lebt, bitte!
Unser Hotel in Susukino haben wir leicht gefunden. Kein Problem. Susukino ist ein reiner Entertainment-Bezirk und direkt gegenüber von unserem Hotel war ein Love-Hotel.
Zimmer: recht groß, sauber, alles gut.
Der Park war toll. Ein schöner Schrein, Schnee, Schnee, Krähen... Den Zoo haben wir irgendwie nicht gefunden. Aber Zoo ist ohnehin nicht so meins...
Danach haben wir wieder am Sapporo-Bahnhof Curry gegessen (nicht die berühmte Curry-Suppe, das erscheint mir nicht wirklich für mich gemacht...) und uns dann, super fertig und erschöpft und kränkelnd mit Josh´s Freundin Yûka getroffen. Die war sehr nett und wir haben plaudernd den TV-Turm bestiegen, Ramen gegessen, dann noch Kuchen... Das war echt nett! Ich hab mich sehr gefreut, dass sie sich die Zeit genommen hat und wir sie kennenlernen konnten. Sie hat sich gefreut, dass sie normal mit uns sprechen konnte... Win/Win.
In Tokyo 2 Stunden wieder zurück gefahren, Koffer abgestellt und mit Tini, Andrea und May Sushi essen gegangen. Super Frühstück. Um 8 Uhr abends.
Resümé: Mal wieder ein schöner Trip. Hokkaido ist toll, mir hat der Schnee gut gefallen (tatsächlich bin ich über den Schnee nie hinweg gekommen. Der war SUPER!!!*_*) und ich wette auch im Sommer ist es da schön... Gerne wieder.:D
Udon im Riesenpot!
Maman in Roppongi
Kirschbäume in Daikanyama/Nakameguro. Im Frühling garantiert der Hammer!
Mein attraktiver Begleiter, Selbstportrait.
Mittwoch: Früh den Wecker gestellt weil Sarah um 7 Uhr mit dem Bus in Hachioji ankommen sollte. Beim Aufwachen festgestellt, die steckt noch in Nagoya fest weils über Nacht geschneit hat. Schnee bedeutet hier immer: Alle in Panik, Autobahn gesperrt, Aaahhhrrrggg!! Armes Bieberle!Also erst mal weitergeschlafen. Dann wollte ich ins Plaza, die Kündigung für mein Zimmer abgeben. Auf dem Weg dorthin (etwa 50m) traf ich im Hof unten May die mit den anderen einkaufen gehen wollte. Plötzlich geht der Feueralarm los. Scheiße laut, unangenehmer Ton. Verwirrtes Herumgerrenne von Männern in Uniform (unsere Wachmenschen). In den Zimmern regt sich nichts. Ein paar öffnen die Türen und schauen raus, aber so richtig wie im Drill geübt... neee! Lustigerweise ging der Alarm dann ein zweites Mal los und langsam und echt fertig kamen die Deutschen hervorgekrochen. Und Johan. Alle anderen: Fehlanzeige. Ich bin dann ins Plaza wo der freundliche Jang mir mitteilte, dass jemand im E-Gebäude die Küche verraucht hat. Der Alarm war also theoretisch echt und alle wären verbrannt. Uiuiuiui...
Das Blöde ist: Ich glaube, wenn man schläft, hört man den Alarm in den Zimmern gar nicht gut. Und weil jetzt alle durch sind mit Uni und Ferien haben...
Gegen Mittag war mein Bieberle dann endlich da, wir haben Sushi gegessen mit den anderen, haben etwas gechillt und sind dann zum Konzert gegangen.
Und das war (mal wieder) der Hammer. Merry sind einfach irre gut live. Gara (der Sänger) ist ein unglaublicher Entertainer und die Mädels fressen ihm aus der Hand. Und gehen ab wie Sau. Sarah und ich standen die Hälfte der Zeit nur mit offenen Mündern da und haben gestaunt, wie viel Action ein Haufen kleiner Mädchen machen kann...(Setlist)
Anschließend sind wir noch zu einem Haufen Leuten aus dem Wohnheim gestoßen die hier in unserem kleinen Karaoke-Schuppen Karaoke sangen. Nicht lange, weil wir ja morgens zum Flughafen mussten, aber wir haben schön zusammen gesungen, der Bieber und die Eule.
Donnerstag: Morgens die zwei Stunden Fahrt zum Flughafen angetreten. In Kokubunji am Bahnhof haben wir Kiduck getroffen, ein Koreaner mit dem ich den Grammatik-Kurs hatte. Bis Shinjuku nett mit ihm geplaudert. Randomly stand irgendwann in der Bahn zum Flughafen dann eine ältere Dame auf um auszusteigen, blieb vor uns stehen, flickte einen gefalteten Frosch in unsere Richtung und freute sich darüber mindestens so wie wir.
Fröschlein
Flieger planmäßig bestiegen. Plötzlich tippt mir wer auf die Schulter. Direkt in der Reihe hinter uns saß Australian Josh aus dem Wohnheim hier, auch auf dem Weg nach Hakkoaido, allerdings um allein Ski zu fahren. Er hatte die Idee, meine Emailadresse einem Mädel zu geben das er in Sapporo kennt und wir saßen noch nicht ganz im Zug in die Stadt als sie mir schon geschrieben hatte. Mit der, Yûka heißt sie, haben wir uns dann für Samstag verabredet. Im Zug in die Stadt wurden wir dann noch in ein Gespräch mit netten Geschäftsmännern mittleren Alters verwickelt die ganz geflasht von der Tatsache waren, dass wir sie verstanden und auch antworten konnten.Eine sehr lustige Fahrt alles in allem.
Der erste Eindruck von Hokkaido: Wirkt von der Landschaft her irgendwie... europäisch. Und alles voller Schnee. Und trotzdem kann man normal gehen. Auch mit 30cm Eisschicht auf den Straßen. Niemand ist in Panik, das Leben geht weiter. Sehr schön. Ihr habts raus, Leute in Hokkaidô! So macht mans. Schreibt doch Tokyo mal nen Brief wie man mit Schnee lebt, bitte!
Unser Hotel in Susukino haben wir leicht gefunden. Kein Problem. Susukino ist ein reiner Entertainment-Bezirk und direkt gegenüber von unserem Hotel war ein Love-Hotel.
Zimmer: recht groß, sauber, alles gut.
Schnee
Verschneiter Zug
Hotel
Hotel
Ein klassisches japanisches "Unit-Bath"
Wir haben kurz gechillt und uns dann die Gegend angesehen. Unterwegs mussten wir uns wegen des Schnees Regenschirme kaufen, aber wir haben es immerhin bis zum Bahnhof Sapporo geschafft wo wir uns dann mit einem "Ladies-Set" Omuraisu so unfassbar vollgefressen haben... Also, was hier die Ladies so runter bekommen. Respekt!
Omuraisu mit Krabben-Croquette oben drauf.
Freitag: Ausgeschlafen, so weit das ging... Diese seltsame Erkältung hält mich weitgehend vom Atmen ab so dass ich nachts mehrfach aufwache und glaube zu ersticken. Ganz toll... Und dann fühlte ich mich ab Freitag wie ausgekotzt. Kopfweh, Halsweh, Ohrenweh....Wann geht das endlich weg? Gegen halb zehn sind wir also aufgestanden, eine Stunde später etwa los und Sightseeing. Zuerst auf dem Plan weil cool: Schokoladenfabrik. Durften ein Schoko-Hokkaido-Keks verziehren. War wirklich schön. Den Eintrittspreis (ca 1500yen) durchaus wert. Allerdings waren da ein Haufen chinesischer Touristen. Warum nur Chinesen? Hä?
Schokoladenfabrik
Mit kleinen Häusern vorne für Kinder zum spielen!*_*
Immer den Katzenfüßen folgen!
Tatsächliche Schokofabrik
Eingangsbereich
Vorher...
... nacher
Spielzeug-Ausstellung gabs auch
Hihi. Schwarze Katzen!
Nicht vergessen: Die Beatles. Eine bekannte Band aus... den USA?
Zuckerwerkmacher
Super creepy Holzspielzeug. Clive Barker-esque.
Innenhof. Da sangen dann plötzlich komische Puppen und der Mülleimer... befremdlich.
Schneeschaufeln
Anschließend sind wir zum Maruyama-Kôen gefahren, der war so voller Schnee.... Insgesamt läuft man da derzeit auf einer guten 30cm Schicht Eis auf dem Gehweg, links und rechts stapelt sich der Schnee, teilweise ungelogen etwa 2m hoch. Der Schneetraum meiner Kindheit. Ich wollte die ganze Zeit Tunnel graben und Iglus bauen! Wieso habe ich eigentlich keinen Schneeanzug mehr? Gut ist: Die sind da auf Schnee eingestellt: Straßen werden geräumt und es wird ggf gestreut... Alles kein Problem.Der Park war toll. Ein schöner Schrein, Schnee, Schnee, Krähen... Den Zoo haben wir irgendwie nicht gefunden. Aber Zoo ist ohnehin nicht so meins...
Rodeln! Da lagen auch große Gummireifen für jeden, der keinen eigenen Schlitten mithatte!
Krähen!
Toori
Eingeschneite Steinlampe
Eis!
Schrein
Eingeschneite O-Mikuji
Füchse darf man nicht füttern! ;_;
Fällt er? Fällt er nicht? Er fällt nicht, der Schneebatzen!
Als es dunkel wurde, sind wir in die Sapporo-Factory gegangen, ein Einkaufszentrum das teilweise in einer alten Fabrik liegt. Auch keine super Geschäfte oder so... Nur im echt alten Fabrik-Teil gab es dann so handgemachtes Zeug von lokalen Künstlern, da war einiges cooles dabei das ich gern mitgenommen hätte.
Große Halle im Einkaufszentrum.
Udon mit Tempura. Hervorragend!
Samstag: Fast zur gleichen Zeit aufgestanden, fast zur gleichen Zeit los. Diesmal ging es etwas weiter raus, nach Shinrinkôen. Durch den endlosen Schnee an Saurons Turm vorbeistapft zum Historic Village. Das war super. Lauter Häuser aus verschiedenen Epochen, die meisten begehbar und süß eingerichtet, in zweien saßen Freiwillige die am Feuerchen saßen, einluden Tee zu trinken, zu plaudern und sich die Füße am Feuerchen zu wärmen. Ich fand das super!
Weniger als eine Minute über uns im SCHNEEE!!!!!
Scheeige Einsamkeit. Da wird man ganz poetisch...
Sarah stapft durch den Schnee
Saurons Heim. Irgendein Memorial Tower
Grün und weiß und blau...
Hauptgebäude vom Museumsdorf
Auch hier: Schnee
Drinnen: kein Schnee
Tee und ein Schwätzchen
Manchmal saßen plötzlich sehr gruselige Puppen in den Häusern... O_O
Ich mag klassische japanische Architektur...
Schneeeee
Haus einer Samurai-Familie. Ein bisserl isolieren und ich würds nehmen...
Gruselige, sprechende Puppen beim Stoffhändler
Leider hatte Sarah gleich zu Beginn alle Karten und Zettel inklusive der Eintrittskarte die auch fürs Museum gegolten hätte verloren (und jemand hat das Zeug offenbar mitgenommen!?o_O) so dass wir nicht mehr ins Museum konnten, aber das Dorf allein hat durchaus gereicht. Ich fands da toll.Danach haben wir wieder am Sapporo-Bahnhof Curry gegessen (nicht die berühmte Curry-Suppe, das erscheint mir nicht wirklich für mich gemacht...) und uns dann, super fertig und erschöpft und kränkelnd mit Josh´s Freundin Yûka getroffen. Die war sehr nett und wir haben plaudernd den TV-Turm bestiegen, Ramen gegessen, dann noch Kuchen... Das war echt nett! Ich hab mich sehr gefreut, dass sie sich die Zeit genommen hat und wir sie kennenlernen konnten. Sie hat sich gefreut, dass sie normal mit uns sprechen konnte... Win/Win.
Sehr gutes Curry mit obskurem Roll-Katsu...
Miso Ramen mit Mais und Butter. Sehr Hokkaidô. Lecker
Sapporo von oben. Mit Schnee
Kuchen und Tee mit Yûka.
Sonntag: Vollmatsch aufgewacht. Warum werd ich nur in solch unangebrachten Situationen krank? Egal, einfach ignorieren. Wir sind nach Otaru gefahren, einer kleinen Stadt am Meer. Zuerst haben wir versucht, eine Touristen-Route von einer Karte abzulaufen, aber das hat nicht ganz geklappt. Die Karte hat uns verwirrt... Überall Riesenschnee, hier sogar vor fast jedem Geschäft ein Schneemann oder eine Schneeskulptur... Ein echt hübsches Städchen aber suuuper touristisch. Überall Mitbringsel-Geschäfte, überall Touristen... Und zu unserem großen Entsetzen hatten viele Geschäfte zu. Sonntags! Whaaat? Da gehen Japaner doch shoppen!? Das Restaurant unserer Wahl machte auch erst abends wieder auf, die Seafood-Dons waren uns zu teuer, also gabs (für mich zum ersten Mal) Mosburger. Guter Burger. Klein und nicht gerade billig, aber sehr gut.
Fluß im Licht und so...
Otaru. Man beachte das Meer ganz hinten.
Schneetunnel. Abends wohl beleuchtet.
Der Kanal.
Eiszapfen
Schneehasen
Hübsche Gasse
I Heart Otaru!
Schneemassen
Quadratische Skulptur...
Rilakkuma und sein Enten-Freund
Deer
Frösche?
Mosburger Burger, echte Fritten und Melon-Soda. Sieht fies aus, ist gut.
Einsam: Mein Handschuh. Hat irgendwo unterwegs seinen Kumpel verloren
Butterbonbons!
Zurück in Sapporo wollten wir unsere Neugierde auf die Ainu-Kultur befriedigen, aber das Kulturzentrum hat... Sonntags geschlossen. Seeehr suspekt alles. Also sind wir einfach ganz entspannt durch die unterirdischen endlos Einkaufspassagen gebummelt, haben Matcha-Zeug verspeist bei Nana´s Green Tea und sind dann zurück nach Susukino wo wir versucht haben ein ansprechendes Konbini-Bento zu finden und uns dabei fast verlaufen haben und dann zurück ins Hotel, packen.
Unterirdisch schneefrei Shoppen
Ich: Matcha-Latte (klein), Sarah: Matcha Parfait (groß).
Montag: Aufgestanden, fertig gemacht, losgefahren. Zum Glück etwas früher als geplant weil alle Züge Verspätung hatten. Am Flughafen bin ich durch die Sicherheitskontrolle und Sarah musste (überraschend) noch draußen bleiben weil ihr Flug etwas später ging als meiner und wir haben uns unabhängig voneinander auf die Suche nach Frühstück gemacht. Vergebens. Was für ein komischer Flughafen...
Ausblick aus dem Flughafen-Fenster. Nee, ist klar. Da lässt man boarden.
Ich durfte mein Flugzeug dann trotz starkem Schneetreiben draußen pünktlich boarden, kaum saßen alle, wurde der Flug aber um 30-60 min verschoben. Effektiv saßen wir anderthalb Stunden dumm rum. Und sind dann trotz Schnees los.In Tokyo 2 Stunden wieder zurück gefahren, Koffer abgestellt und mit Tini, Andrea und May Sushi essen gegangen. Super Frühstück. Um 8 Uhr abends.
Resümé: Mal wieder ein schöner Trip. Hokkaido ist toll, mir hat der Schnee gut gefallen (tatsächlich bin ich über den Schnee nie hinweg gekommen. Der war SUPER!!!*_*) und ich wette auch im Sommer ist es da schön... Gerne wieder.:D




















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