Sonntag:
Tatsächlich nur mit der Übersetzung verbracht. Weil wir den Text immer nur auf Papier bekommen, hab ich ihn abgetippt um ihn besser in Translation Websites kopieren zu können. Und dann angefangen grob zu übersetzen. Und es dann zu richtigen Sätzen geformt. Bisher war das der leichteste Text. Nur lang.
Montag:
Noch mal über die Übersetzung drübergegangen. Dann angefangen eine Präsentation über meinen Lieblingsfilm (La Haine) für Dienstag zu machen, für den Presentation Workshop der ansteht. Dass wir das machen sollten, wurde uns am Sonntag mitgeteilt. Nice. Not.
Die Pferdepolizeipatroullie vor meinem Haus, hat irgendeinen armen Kerl gebusted.
Dann zum sterbenslangweiligen Englisch Unterricht. Das ist echt schlecht. Wer mich kennt weiß, dass ich Langeweile kaum ertragen kann. Unterforderung hat mich von zwei Schulen geschmissen, verdammt! Ich halte aber aus! >_<
Dann Ayako getroffen die den Unterricht verpooft hat, zusammen Cupcakes für Claire besorgt die Geburtstag hatte.
Malteser und Schwarzwälder-Kirsch Cupcakes.
Dann zu elft lecker chinesisch essen gegangen. Gutes Essen das! Mein Favorit: frittierter Mais. Crazy!
Geburtstagskind Claire.
Das Essen, Claire und die chinesischen Mädels.
Anschließend in ein... sagen wir... fragwürdig anmutendes chinesisches Lokal in unserer mini China Town gegangen wo es Karaoke gibt. Das war nice, leider gab es nur sehr seltsame japanische Lieder die weder Ayako noch ich kannten und irgendwie nicht einmal die Klassiker. WTF? Random andere Sachen gesungen, nicht sehr gut. Ich will japo-Karaoke! Ich will singen! ;_;
Claire und ihr Verlobter Mike (der mit mir Beatles gesungen hat)
v.l.n.r.: Anna-Maria (die andere Deutsche), Antonella und eine Chinesin. Sehr nett, komplizierter Name.
Trotzdem ein sehr netter Abend!
Dienstag:
Presentation Workshop. Gehalten von einer blinden Frau (die ihren sehr freundlichen Labrador mithatte...). Wir mussten unseren Vortrag über unseren Lieblingsfilm halten und uns das Ganze dann noch einmal auf Video ansehen. Das nenne ich effektive Folter. Ich habe nicht hingesehen. Weiß die blinde Frau zum Glück ja nicht. Mein Vortrag hat nur Lob bekommen (wtf?), sie war besonders von meiner Stimme begeistert was witzig ist, weil das nun wirklich etwas ist, das ich ganz gut unter Kontrolle habe. Danke, blinde Frau! War nicht wirklich hilfreich, aber ganz nett. Danach Monolingual Subtitling. Der Beethoven-Film stellte sich im Nachhinein als trickier raus als er mir erschien. Wer hätte gedacht, dass ich auf Schnitte achten muss beim Untertiteln? Das artet ja in echte Arbeit aus!
Anschließend bin ich in die Stadt, hab bei GAP ein schönes Kleid im Sale gefunden, Nähzeug für die abfallenden Knöpfe meines Mantels gekauft und Essen und bin dann heim um gemütlich den verregneten Nachmittag mit Kuchen zu Ehren des Biebergeburtstages zu essen (wie letztes Jahr) und Supernatural S7 zu schauen.
Mittwoch:
Guter Aufwecker: Ich geh in die Küche, fang an, mir ein Sandwich zu machen, stelle fest, dass das Brot grün ist. Ich hab das gestern noch gegessen. Ich werde sterben müssen. Adios, meine Freunde. Es war schön mit Euch!
Update: Noch nicht gestorben.
Stattdessen abends mit Carrie getroffen und in der Trinity Kitchen essen gegangen. Das ist der Foodcourt der Trinity Mall was so viel doofer klingt als es tatsächlich ist. Tatasächlich gibts da super Essen (inkl. glitzernde Cupcakes) und man kann relaxt sitzen wo man mag. Wir hatten vietnamesisch. Hurrah für Phó!
Superabend mit der super Carrie.
Donnerstag:
Immer noch nicht gestorben. Vielleicht bin ich stärker als verschimmeltes Toastbrot?
Morgens Vorlesung, mittags geschlafen, nachmittags Japanisch. Nichts aufregendes.
Freitag:
Wieder nicht gestorben. Ich schätze, ich kann aufhören, auf den Tod durch Toastbrot zu warten.
Unterricht, Essen kaufen, heim, schlafen, Community schauen. Ich bin fertig mit der 7. Staffel Supernatural, die 8. kommt erst nächste Woche raus.
Wieder nicht aufregend.
Samstag:
Ordentlich ausgeschlafen trotz unerklärlicher nächtlicher Krämpfe. Irgendwann in die Stadt gelatscht, eine Gammelhose und eine kleine Kuscheldecke bei Primark gekauft
Nun gut.
Dienstag:
Presentation Workshop. Gehalten von einer blinden Frau (die ihren sehr freundlichen Labrador mithatte...). Wir mussten unseren Vortrag über unseren Lieblingsfilm halten und uns das Ganze dann noch einmal auf Video ansehen. Das nenne ich effektive Folter. Ich habe nicht hingesehen. Weiß die blinde Frau zum Glück ja nicht. Mein Vortrag hat nur Lob bekommen (wtf?), sie war besonders von meiner Stimme begeistert was witzig ist, weil das nun wirklich etwas ist, das ich ganz gut unter Kontrolle habe. Danke, blinde Frau! War nicht wirklich hilfreich, aber ganz nett. Danach Monolingual Subtitling. Der Beethoven-Film stellte sich im Nachhinein als trickier raus als er mir erschien. Wer hätte gedacht, dass ich auf Schnitte achten muss beim Untertiteln? Das artet ja in echte Arbeit aus!
Anschließend bin ich in die Stadt, hab bei GAP ein schönes Kleid im Sale gefunden, Nähzeug für die abfallenden Knöpfe meines Mantels gekauft und Essen und bin dann heim um gemütlich den verregneten Nachmittag mit Kuchen zu Ehren des Biebergeburtstages zu essen (wie letztes Jahr) und Supernatural S7 zu schauen.
GAP Kleid. Etwas sackig, aber bequem.
Aber. Ich bekam eine Nachricht von Mariko, ob ich an der Uni sei, sie wollte nicht heim weil sie sich mit ihrem Freund gestritten hatte. Also bin ich zurück zur Uni, habe sie heulend in Empfang genommen und dann über ihren cholerischen Freund gesprochen, gegessen, versucht ihr die Angst vorm heimgehen zu nehmen. Nicht cool! Gegen Mitternacht war ich dann daheim.Mittwoch:
Guter Aufwecker: Ich geh in die Küche, fang an, mir ein Sandwich zu machen, stelle fest, dass das Brot grün ist. Ich hab das gestern noch gegessen. Ich werde sterben müssen. Adios, meine Freunde. Es war schön mit Euch!
Update: Noch nicht gestorben.
Stattdessen abends mit Carrie getroffen und in der Trinity Kitchen essen gegangen. Das ist der Foodcourt der Trinity Mall was so viel doofer klingt als es tatsächlich ist. Tatasächlich gibts da super Essen (inkl. glitzernde Cupcakes) und man kann relaxt sitzen wo man mag. Wir hatten vietnamesisch. Hurrah für Phó!
Superabend mit der super Carrie.
Lovely Carrie und unser vietnamesisches Essen.
Nachtisch: Takoyaki bei Yo!Sushi. Nicht schlecht!
Der Help!Knopf bei Yo!Sushi. Yup, falsch aneinandergereihte Adjektive...:/
Auf dem Heimweg am Parkrand einen Fuchs gesehen. *_*Donnerstag:
Immer noch nicht gestorben. Vielleicht bin ich stärker als verschimmeltes Toastbrot?
Morgens Vorlesung, mittags geschlafen, nachmittags Japanisch. Nichts aufregendes.
Neben der verlassenen Schule auf meinem Heimweg: Mini-Park.
Japanischunterricht.
Lustige Anekdote: Mariko ist Dienstangabend heim und hat ihrem Freund gesagt, dass sie Angst hatte heimzukommen und deswegen mit mir den Abend verbracht hat. Seine Reaktion: wieder wütend geworden weil sie "hinter seinem Rücken" mit anderen über ihn spricht. WTF?Freitag:
Wieder nicht gestorben. Ich schätze, ich kann aufhören, auf den Tod durch Toastbrot zu warten.
Unterricht, Essen kaufen, heim, schlafen, Community schauen. Ich bin fertig mit der 7. Staffel Supernatural, die 8. kommt erst nächste Woche raus.
Wieder nicht aufregend.
Im Union Supermarkt gefunden: Mint M&Ms!
Teurer US-Import.
3 Shades of Green. Lecker!
Asthmaprobleme. Die Treppen hoch geht nur langsam, sonst sterbe ich oben angekommen. Nicht sicher, ob das Haus so staubig ist, oder so schimmelig... So oder so: nicht lustig. Schmerzhaft.Samstag:
Ordentlich ausgeschlafen trotz unerklärlicher nächtlicher Krämpfe. Irgendwann in die Stadt gelatscht, eine Gammelhose und eine kleine Kuscheldecke bei Primark gekauft
Hose: Weihnachts-T-Rexe
Decke: Pinguine
Essen gekauft. Heim. Yeeeaaahhh.... That's the sweet life!
Leedsens Einkaufsstraße. Links von mir: Primark. Die Straße runter: Trinity.
Langweilig. Daheim würd ich jemanden zum Kaffeetrinken treffen, mit Maika Sachen anschauen, mich auf sonntägliches Kochen in der Osterstraße freuen.Nun gut.

















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