Sonntag:
Another crap day... Aufstehen, auf zum Schreib-Gulag aka The Library. Ich kam um 12.15h und habe nur mit viel Glück und Mühe einen freien Platz gefunden...
Unerwarteterweise war ich aber recht schnell fertig und konnte gegen 15h schon einkaufen marschieren (mein Workout/Atemluft-Programm dieser Tage).
O_O
Commentaries check!? Woohoo!
Müssen heute nur noch revised werden, dann kann ich abschicken und morgen in hard copy abgeben. Ich kanns noch gar nicht glauben.
3 down, 2 to go!
Go me!
Lustig ist, wie der Wunsch etwas gut zu machen und ordentliche Noten zu bekommen im Laufe der Zeit schwindet und erst "nur fertig werden" weicht um dann zu einem "nur überleben" wird. Ach, Uni, beste Zeit meines Lebens. Nicht!
Montag:
Vorm Weckerklingeln aufgewacht. Beschlossen, zu duschen. Nackig in der Dusche festgestellt, dass diese nicht funktioniert. Nachfragen bei Renee ergab, Elekrizität ist alle, muss aufgeladen werden. Ich bin ja schon seit ner Woche da, das hätten die Jungs ja auch nicht schon mal machen können beim Nähern der 0 Marke am Zähler... Ich also los, Strom kaufen. Zurück zu Hause, ich wollte mein Zeug auf einen USB-Stick packen, dann los, fährt mein Laptop erst einmal eine gefühlte bazillion Updates.
Ich habs dann aber in die Uni geschafft, hab die Sachen online abgegeben, zwei davon ausgedruckt und dann... Im ersten Stock im Haus der Modern Languages war im rechten Foyer folgendes: Auf den kleinen Tischen lagen Zettel die man ausfüllen musste mit Name, Studenten Nummer und Seminar-Code, überall standen, knieten, lehnten Studenten die die ausfüllten, ein Tisch mit drei Menschen dahinter war dafür zuständig die Hausarbeiten anzunehmen, abzustempeln, dass diese "on time" abgegeben wurden und einem dann einen Abschnitt vom Ausfüllzettel zu geben der auch mir das bestätigt. WTF. Was für ein Aufwand. Nichts mit kurz ins Büro, ins Körbchen vom Prof und fertig...
Anschließend war ich kurz in der Bib, hab mir dann nen Keks gekauft und mich in die Sonne gesetzt. Ja, Sonne!
Drei Minuten vor 12 rannte Ayako an mir vorbei um ihr Zeug abzugeben, Natalie war immerhin eine Minute früher... Ayako und ich sind dann auf der Suche nach einem sagenhaften koreanischen Restaurant in die Stadt gelaufen. Vergeblich. Stattdessen gab es Phó in der Trinity Kitchen und jede Menge Spaß. Wir hatten beide menschlichen Kontakt, frische Luft und etwas ordentliches zu essen nötig...
Ich möchte sehr gern Kakao trinken, aber mir ist nicht zu trauen mit der Spühsahne...
PS: Natürlich hat es abends noch geregnet. Was wäre hier ein Tag ohne Regen?
PPS: Der Text für die Übersetzung hat das gleiche Thema, dass wir schon vor ein paar Wochen hatten (public welfare). Ist das gut oder schlecht?
Dienstag:
Beschlossen, dass ich etwas ... Freizeit brauche. In die Stadt gelaufen und für sehr wenig Geld ein paar Klamotten gekauft.
Erst Nachmittags an der Übersetzung gearbeitet und die Quellensuche für das Essay auf Mittwoch verschoben.
SMS vom Vermieter bekommen, wo meine Miete bliebe... Die hab ich aber schon im Dezember überwiesen... Mit Bankdaten, die Ross mir gegeben hat. Weil er selber nicht auf meine Anfrage reagierte sie mir zu schicken... Jetzt hab ich Bauchweh.
Einmal in meiner Uni-Karriere hätte ich gern, dass Ende des Semesters, wenn ich Klausuren schreiben/Hausarbeiten schreiben muss, NICHT Drama- und/oder Krankheitssaison ist. Aber dafür hab ich ja auch noch nächstes Semester Zeit, gell?
Zum Glück gabs schnell ne Antwort und es stellte sich heraus, dass er einfach nur verpooft hat, dass das Geld im Dezember schon für Januar war (wie in der Betreffzeile angegeben...). Ach, Adrian, Du Knallkopf!
Mittwoch:
Auf mein Geschenk von mir für mich wartend zu Hause geblieben anstatt mich zum Übersetzen in die Uni zu begeben. Oh, die Ablenkungen!
Plötzlich möchte ich seeeehr gerne meine JLPT N2 Grammatikbuch durchgehen. Ich möchte aufräumen, das Bett neu beziehen, den Schrank neu sortieren, Kleiderbügel kaufen...
Zum Glück ist die Übersetzung nicht gar so schrecklich und bis auf zwei Monster-Sätze ganz gut machbar. Ich bin zwar immer noch eher für literarisches zu haben, administrativer Kram ist aber auch OK.
Oh, der Horror wenn man sich allein im Haus wähnt und dann geht im ersten Stock eine Tür auf... Graarrr...
Yay, mein Geschenk:
War tatsächlich gut. Sowohl für Indisches Essen (irgendetwas mit Shrimps), als auch für pre-made-Mikrowellenkram.
Abends im Bett vor der Welt versteckt.
Ab morgen heißt es: Essay! Ich mag nicht mehr.
Donnerstag:
Liebes Tagebuch, dieser Tag war Scheiße! Mit großem S, ja.
Ganz entspannt aufgestanden, geduscht, gegen mittag an die Uni... Auf dem Weg erinnerte mich eine SMS von Mariko daran, dass ich bis 12 Uhr hätte meine Übersetzung abgeben müssen. Und ich hatte nicht mal alles noch mal hübsch gemacht... Unfassbar! Ich hab also 40min zu spät abgegeben, was mich 5 Punkte in der Wertung kostet. Super. Als ob ich Punkte zu verschenken hätte...
Ich hab mich dann noch drei Stunden in ERIC gesetzt (neben Mariko, die hab ich ewig nicht gesehen gehabt, das war also schön) und Zeug fürs Essay gelesen. Zu viel Material zum durchsehen, zu wenig brauchbares!
Ich wiederhole: Arrgghh...
Gegen vier einkaufen gegangen und dann heim, Family Guy schauen und versuchen, nicht zu weinen.
Abends hab ich dann aber mit Kerstin geschnackt und meinen Zug nach London am kommenden Freitag gebucht. Mein Licht am Ende des Tunnels.
Freitag:
Viel zu früh aufgewacht und schon gegen 11 in die Uni gelaufen. Warum den Tag nicht nutzen wenn man ihn schon mal hat?
Gefühlte zillion Papers und Artikel gelesen (effektiv waren es 11). So, gelesen hab ich, morgen geht das Schreiben los. Hab ich gar keinen Bock drauf. Gegen hab vier konnte ich auch nicht mehr, da ging nichts rein ins Hirn.
Schnell ne Erbsensuppe bei Tesco besorgt, dann heim.
Adrian, der Vermieter kam und hat die Glühbirne im Bad ausgetauscht. Vorbei mit im Dunkeln pinkeln! Wooho!
Total bekloppter, insignifikanter, langweiliger Tag.
Meine sozialen Fähigkeiten neigen sich auch langsam gegen Null... Ich meide menschlichen Kontakt. Zu anstrengend, Small Talk und so. Kein gutes Zeichen. Als nächstes baue ich mir hier in der Zimmerecke eine Höhle... Uiuiuiui.
Samstag:
Another shitty day. Um halb 12 in der Bib gewesen. Rappelvoll. Ich frag mich, wann die anderen da so aufschlagen...
Sehr mit jedem Wort gekämpft. Mein Hirn ist wirklich ganz leer und es fällt mir super schwer sinnvolle Sätze mit logischem Zusammenhang auf Master-Niveau zu schreiben. Wenn ich das überhaupt je konnte. Noch dazu sind meine Notizen unsortiert und ich muss vor jedem neuen Abschnitt erst einmal eine halbe Stunde alles ordnen.
Leider ist das Internet voller Ablenkungen. Ich habe gelernt, dass ich, wäre ich ein Star Wars Charakter, Prinzessin Leia wäre, Portland die Stadt ist in der ich leben sollte (ähm, ich glaube nicht), und dass mein geistiges Alter 21 ist (während der Durchschnittsbürger eher 5 Jahre älter ist)...
Ich habe aber dann doch die Hälfte geschafft und habe jetzt stehen: Introduction, Examples of Crowdsourced Translation (non-commercial und commercial) und Corporate Motivation. Fehlen noch User Motivation, Impact on Translation Industry und Conclusion. Wenn ich morgen überlebe, ist alles erst mal ok.
Das ist das Mantra: Überleben.
Ich stelle fest, dass es viel schlimmer ist, sich in vier verschiedene Themen einlesen und dann kurze Sachen zu schreiben als in einem Thema zu sein und dann irgendwann runterschreiben zu können.
Zur Info: Ich habe für diese Sachen etwa 1000 Seiten Text varibler Größe und Gefülltheit gesichtet und ca 600 tatsächlich gelesen. Daraus resultierten etwa 6 bis 11 Seiten Notizen (in Word) pro Thema und das dann komprimieren auf 1500-2000 Wörter je Thema (ca 4-5 Seiten)... Das ist reine Qual. Mein Kopf ist voller Scheiß. Und ich meine nicht den Spaß Scheiß...
Als um halb 5 die Durchsage kam, dass die anfangen, die Bib zu schließen (von oben nach unten, Computer-Etage schließt um 16.45h) war das dann eine willkommene Ausrede für heute aufzugeben.
Morgen ist der letzte Tag!!! Woohoo! Nur noch fertig werden!
Btw: Rob ist bisher nicht aufgetaucht. Ross hat kurz mit ihm gesprochen (vor dem Exam zu dem Rob nicht auftauchte), aber ohne echte Info... Oh, Robert. Du wirst doch nicht etwa aufgegeben haben?
Montag:
Vorm Weckerklingeln aufgewacht. Beschlossen, zu duschen. Nackig in der Dusche festgestellt, dass diese nicht funktioniert. Nachfragen bei Renee ergab, Elekrizität ist alle, muss aufgeladen werden. Ich bin ja schon seit ner Woche da, das hätten die Jungs ja auch nicht schon mal machen können beim Nähern der 0 Marke am Zähler... Ich also los, Strom kaufen. Zurück zu Hause, ich wollte mein Zeug auf einen USB-Stick packen, dann los, fährt mein Laptop erst einmal eine gefühlte bazillion Updates.
Ich habs dann aber in die Uni geschafft, hab die Sachen online abgegeben, zwei davon ausgedruckt und dann... Im ersten Stock im Haus der Modern Languages war im rechten Foyer folgendes: Auf den kleinen Tischen lagen Zettel die man ausfüllen musste mit Name, Studenten Nummer und Seminar-Code, überall standen, knieten, lehnten Studenten die die ausfüllten, ein Tisch mit drei Menschen dahinter war dafür zuständig die Hausarbeiten anzunehmen, abzustempeln, dass diese "on time" abgegeben wurden und einem dann einen Abschnitt vom Ausfüllzettel zu geben der auch mir das bestätigt. WTF. Was für ein Aufwand. Nichts mit kurz ins Büro, ins Körbchen vom Prof und fertig...
Anstehen, gestempelt werden und alles!
Der ganze Campus war voller Menschen, alle in Panik weil Abgabe oder Exam angesagt war...Anschließend war ich kurz in der Bib, hab mir dann nen Keks gekauft und mich in die Sonne gesetzt. Ja, Sonne!
Drei Minuten vor 12 rannte Ayako an mir vorbei um ihr Zeug abzugeben, Natalie war immerhin eine Minute früher... Ayako und ich sind dann auf der Suche nach einem sagenhaften koreanischen Restaurant in die Stadt gelaufen. Vergeblich. Stattdessen gab es Phó in der Trinity Kitchen und jede Menge Spaß. Wir hatten beide menschlichen Kontakt, frische Luft und etwas ordentliches zu essen nötig...
Mmmh, Phó!
Ab heute gibts dann erst mal Translation, zur Abwechsung etwas anderes. Da freue ich mich regelrecht drauf.Ich möchte sehr gern Kakao trinken, aber mir ist nicht zu trauen mit der Spühsahne...
PS: Natürlich hat es abends noch geregnet. Was wäre hier ein Tag ohne Regen?
PPS: Der Text für die Übersetzung hat das gleiche Thema, dass wir schon vor ein paar Wochen hatten (public welfare). Ist das gut oder schlecht?
Dienstag:
Beschlossen, dass ich etwas ... Freizeit brauche. In die Stadt gelaufen und für sehr wenig Geld ein paar Klamotten gekauft.
Erst Nachmittags an der Übersetzung gearbeitet und die Quellensuche für das Essay auf Mittwoch verschoben.
SMS vom Vermieter bekommen, wo meine Miete bliebe... Die hab ich aber schon im Dezember überwiesen... Mit Bankdaten, die Ross mir gegeben hat. Weil er selber nicht auf meine Anfrage reagierte sie mir zu schicken... Jetzt hab ich Bauchweh.
Einmal in meiner Uni-Karriere hätte ich gern, dass Ende des Semesters, wenn ich Klausuren schreiben/Hausarbeiten schreiben muss, NICHT Drama- und/oder Krankheitssaison ist. Aber dafür hab ich ja auch noch nächstes Semester Zeit, gell?
Zum Glück gabs schnell ne Antwort und es stellte sich heraus, dass er einfach nur verpooft hat, dass das Geld im Dezember schon für Januar war (wie in der Betreffzeile angegeben...). Ach, Adrian, Du Knallkopf!
Mittwoch:
Auf mein Geschenk von mir für mich wartend zu Hause geblieben anstatt mich zum Übersetzen in die Uni zu begeben. Oh, die Ablenkungen!
Plötzlich möchte ich seeeehr gerne meine JLPT N2 Grammatikbuch durchgehen. Ich möchte aufräumen, das Bett neu beziehen, den Schrank neu sortieren, Kleiderbügel kaufen...
Zum Glück ist die Übersetzung nicht gar so schrecklich und bis auf zwei Monster-Sätze ganz gut machbar. Ich bin zwar immer noch eher für literarisches zu haben, administrativer Kram ist aber auch OK.
Oh, der Horror wenn man sich allein im Haus wähnt und dann geht im ersten Stock eine Tür auf... Graarrr...
Yay, mein Geschenk:
Ipod Nano.
Nachmittags mehr Übersetzing, dann kurz zu Sainsbury's, was zu essen kaufen. Am Ende gab es indisches Mikrowellen-Essen. Jup, ich, indisches Essen. Eine seit 1992 nicht mehr dagewesene Kombination!War tatsächlich gut. Sowohl für Indisches Essen (irgendetwas mit Shrimps), als auch für pre-made-Mikrowellenkram.
King Prawn Makhani with Rice
Mit dem Ipod gekämpft. Boah, ich hasse Apple Kram! Echt! Warum ich den habe? Weil ich nun schon alle Musik in itunes habe... Drag&Drop! Das ist einfach, ihr Apple-Wichser! Warum habt ihr das abgeschafft? Freaks! Arrrrggghhhhh!!!!Abends im Bett vor der Welt versteckt.
Ab morgen heißt es: Essay! Ich mag nicht mehr.
Donnerstag:
Liebes Tagebuch, dieser Tag war Scheiße! Mit großem S, ja.
Ganz entspannt aufgestanden, geduscht, gegen mittag an die Uni... Auf dem Weg erinnerte mich eine SMS von Mariko daran, dass ich bis 12 Uhr hätte meine Übersetzung abgeben müssen. Und ich hatte nicht mal alles noch mal hübsch gemacht... Unfassbar! Ich hab also 40min zu spät abgegeben, was mich 5 Punkte in der Wertung kostet. Super. Als ob ich Punkte zu verschenken hätte...
Ich hab mich dann noch drei Stunden in ERIC gesetzt (neben Mariko, die hab ich ewig nicht gesehen gehabt, das war also schön) und Zeug fürs Essay gelesen. Zu viel Material zum durchsehen, zu wenig brauchbares!
Ich wiederhole: Arrgghh...
Ziemlich voll in ERIC, bestimmt zehn Leute.
Ganz links und klitzeklein: Claire.
Mich für kommenden Montag nach der Abgabe mit Claire und wer-auch-immer-sonst-noch-mag zum Lunch verabredet. So als Lichtblick nach Ende des Terrors.Gegen vier einkaufen gegangen und dann heim, Family Guy schauen und versuchen, nicht zu weinen.
Abends hab ich dann aber mit Kerstin geschnackt und meinen Zug nach London am kommenden Freitag gebucht. Mein Licht am Ende des Tunnels.
Freitag:
Viel zu früh aufgewacht und schon gegen 11 in die Uni gelaufen. Warum den Tag nicht nutzen wenn man ihn schon mal hat?
Gefühlte zillion Papers und Artikel gelesen (effektiv waren es 11). So, gelesen hab ich, morgen geht das Schreiben los. Hab ich gar keinen Bock drauf. Gegen hab vier konnte ich auch nicht mehr, da ging nichts rein ins Hirn.
Schnell ne Erbsensuppe bei Tesco besorgt, dann heim.
Adrian, der Vermieter kam und hat die Glühbirne im Bad ausgetauscht. Vorbei mit im Dunkeln pinkeln! Wooho!
Total bekloppter, insignifikanter, langweiliger Tag.
Meine sozialen Fähigkeiten neigen sich auch langsam gegen Null... Ich meide menschlichen Kontakt. Zu anstrengend, Small Talk und so. Kein gutes Zeichen. Als nächstes baue ich mir hier in der Zimmerecke eine Höhle... Uiuiuiui.
Samstag:
Another shitty day. Um halb 12 in der Bib gewesen. Rappelvoll. Ich frag mich, wann die anderen da so aufschlagen...
Sehr mit jedem Wort gekämpft. Mein Hirn ist wirklich ganz leer und es fällt mir super schwer sinnvolle Sätze mit logischem Zusammenhang auf Master-Niveau zu schreiben. Wenn ich das überhaupt je konnte. Noch dazu sind meine Notizen unsortiert und ich muss vor jedem neuen Abschnitt erst einmal eine halbe Stunde alles ordnen.
Leider ist das Internet voller Ablenkungen. Ich habe gelernt, dass ich, wäre ich ein Star Wars Charakter, Prinzessin Leia wäre, Portland die Stadt ist in der ich leben sollte (ähm, ich glaube nicht), und dass mein geistiges Alter 21 ist (während der Durchschnittsbürger eher 5 Jahre älter ist)...
Ich habe aber dann doch die Hälfte geschafft und habe jetzt stehen: Introduction, Examples of Crowdsourced Translation (non-commercial und commercial) und Corporate Motivation. Fehlen noch User Motivation, Impact on Translation Industry und Conclusion. Wenn ich morgen überlebe, ist alles erst mal ok.
Das ist das Mantra: Überleben.
Ich stelle fest, dass es viel schlimmer ist, sich in vier verschiedene Themen einlesen und dann kurze Sachen zu schreiben als in einem Thema zu sein und dann irgendwann runterschreiben zu können.
Zur Info: Ich habe für diese Sachen etwa 1000 Seiten Text varibler Größe und Gefülltheit gesichtet und ca 600 tatsächlich gelesen. Daraus resultierten etwa 6 bis 11 Seiten Notizen (in Word) pro Thema und das dann komprimieren auf 1500-2000 Wörter je Thema (ca 4-5 Seiten)... Das ist reine Qual. Mein Kopf ist voller Scheiß. Und ich meine nicht den Spaß Scheiß...
Als um halb 5 die Durchsage kam, dass die anfangen, die Bib zu schließen (von oben nach unten, Computer-Etage schließt um 16.45h) war das dann eine willkommene Ausrede für heute aufzugeben.
Morgen ist der letzte Tag!!! Woohoo! Nur noch fertig werden!
Die erste unappetitliche Toilette hier...
Aber die Tür ist hübsch...
Hab mir bei Morrisons Hühnchen gegönnt, eine halbe Brust und ein Bein. Mmmh... Huhn! Ich muss mir dieses einseitige essen abgewöhnen. Lustiger Fakt über mich: Wenn ich einmal Gefallen an etwas gefunden habe, kann und will ich das wochenlang essen. Gerne auch ausschließlich.Btw: Rob ist bisher nicht aufgetaucht. Ross hat kurz mit ihm gesprochen (vor dem Exam zu dem Rob nicht auftauchte), aber ohne echte Info... Oh, Robert. Du wirst doch nicht etwa aufgegeben haben?






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