Es war so schön zu Hause! Highlights waren... alle treffen. Na gut, fast alle.
Weihnachten war super, mit den STiNE Kollegen rumhängen war super, Silvester war toll, Katzen kuscheln war super, Geschwister kuscheln war super, das Phantom der Oper war super, alles super!
Highlight: Essen von, mit und bei Sumire! *_*
Weihnachtsessen bei Muttern.*_*
Kuschelmietzen being kuschelig!
Alles+Huhn in Satay-Sauce mit Kai und Jens. Reisberg von Sabine.
Superessen mit STiNE-Kollegen bei Neriman...
Fast alles. Nicht super: dass ich jetzt genau zwei Tage für die zweite Hälfte des ersten Commentary, und 5 Tage für zwei weitere habe. Und dann kommt noch das Essay.
Ja, ich hätte mehr tun können, zu Hause. Ich hab aber lieber liebe Leute getroffen, lecker gekocht, Kinder gekuschelt... Selbst schuld, ich weiß.
Lustiges vom Flug:
- auf dem Hinflug war alles voller Teenager auf Klassenreise, die haben sich tatsächlich über die anwesenden Kinder beschwert, dann aber selbst Kaugummi an den Sitz geschmiert. Wenn ich die Wahl habe, zwischen krakelenden Babies und fremderleuts Kaugummi bin ich aber bei den Kindern!
- auf dem Rückflug: neben mir ein alter Trinker. Als er hört, dass ich in Leeds wohne, packt er Horrorstories über das Ghetto, Gangs und Verbrechen aus. Leider weiß ich das schon.
Etwas unheimlich: Eine Familie flog mit mir nach HH und auch wieder zurück. Mutter, Tante, Zwillingsmädchen mit Kuschelhasen und der große Bruder... Zufall?
Zuhause angekommen geht alles nahtlos weiter. Ross und Renee im Commonroom sind gechillt, Rob ist nicht da, Glenn schreit seiner Familie auf den Philippinen etwas zu und die chinesische Nachbarin macht komische Geräusche.
Kann ich wieder heim zu meinen Katzen, meinem Bett, meinem Bad und meiner Küche, bitte?
Nach wie vor will ich nicht hier sein. Und fühle mich zu recht nach wie vor undankbar... Aber die Mädels hier hab ich schon vermisst. Auf die freue ich mich.
Dienstag:
Ausgeschlafen, dann zur Uni marschiert. Ich kann einfach besser im Computerpool arbeiten. dreieinhalb Stunden gebraucht um das erste Commentary fertig zu machen. Fehlt noch der Feinschliff, dann hab ich wenigstens eines fertig.
Dinge, die ich nicht vermisst habe: das Wetter. Morgens strahlend blauer Himmel, ich öffne das Fenster, keine 5 Min später regnet es. Oh Mann, Leeds!
Im Applestore nach nem ipod Nano geschaut. Auch hier sind die Dinger beim Hersteller selbst teurer als bei jedem anderen Händler. Was will Apple mir damit sagen? Kauf woanders? Ok.
Sushi gekauft, bei Morissons eingekauft (Pita Brot, Aufschnitt), dann heim. Abends schrecklich Kopfschmerzen gelitten und festgestellt, dass ich Maika alle Schmerzmittel mitgebracht und dagelassen habe. Toll gemacht.
Mittwoch:
Grobe Kopfschmerzen, also losgelaufen, Wasser und Paracetamol kaufen. Dann hingesetzt und den Quark fertig geschrieben, Bibiographie etc gebaut. Das dauert immer länger, als mir lieb ist... Das war mein Tag. Plus Panikanfälle, weil so wenig Zeit für den Rest bleibt. Zu allem Unglück geb ich am Montag ab und kann dann gleich Specialized Translation machen. Zusätzlich zu dem Essay für Textanalysis. Super.
Aufgewacht, gleich beschlossen, doch nicht 47 Ronin schauen zu gehen (der heute das letzte Mal hier in Kinos läuft). Den wollte ich aber sehr gern sehen. Keanu Reeves und so... Kacktag. Weiß ich jetzt schon. Auf zu ERIC, tippen, tippen, tippen. Meh.
Auch heute Claire dort getroffen, zusätzlich Tomoka. Alle total im Stress wegen dem Dreck.
Gut die Hälfte für Methods&Approaches geschafft, genug Quellen an der Hand, sieht gut aus. Mach ich morgen fertig, dann gehts weiter mit English for Translators. Wenn nicht immer das dumme Zitieren wäre, ich könnte so ein Ding in zwei Stunden runter schreiben. Verdammtes wissenschaftliches Areiten. Das liegt mir einfach nicht. Es verleitet mich zu Aussprüchen wie "Ich hasse Schreiben!" die ich sogleich bereue weil ich damit vielleicht die Musen beleidige die mich dann nie wieder küssen und außerdem ist Lügen doch eine Sünde. Ich mag Schreiben, ich liebe Schreiben. Wenn ich könnte, würde ich Kommunikation auf Singen und Schreiben reduzieren. Nur wissenschaftlich, das hat nix mit Spaß zu tun. Meh.
Theorie: Renee ist hier eingezogen. Mindestens seit ich zurück bin, sitzt sie im Pyjama im Commonroom und lernt. Ross lernt meist bei sich im Zimmer. Ist mir recht, sie macht die Küche ordentlich. Warum weder sie noch Gina je das Bad putzen ist mir allerdings ein Rätsel.
Freitag:
Aufstehen, Uni, tippen, tippen, tippen. Methods and Approaches fertig gemacht, inklusive Biobliographie hübsch machen und alles.
Dann kurz zu Sainsbury's, Mikrowellen Gericht gekauft, heim. Highlight des Tages: Sprühsahne vom Löffel. Yup. Deutliche Anzeichen dafür, dass ich deutlich abbaue. Deutlich. Das muss ein Ende haben.
Send help.
PS: Die Glühbirne/Lampe im Bad ist im Arsch. Flackert so dass man entweder einen epileptischen Anfall bekommen oder Disco tanzen möchte. Und weil die Lampe seltsam special ist, müssen wir zum wechseln der Glühbirne den Vermieter anrufen. Arrgh!
Lustiges Detail: Renee ist tatsächlich Epileptikerin...
Samstag:
Aufstehen, Uni, einkaufen, Mikrowellen Essen, kotzen.
So langsam macht mein Kopf nicht mehr mit. Ich habe Schwierigkeiten Sätze mit mehr als fünf Wörtern zu formulieren und brauche nach jedem Satz mindestens zehn Minuten Pause. Ich glaube auch nicht, dass das alles in sich coherent und tatsächlich lesbar ist. Habe mich bis zur Hälfte durchgekämpft und bin dann gegangen.
Mittlerweile hasse ich nicht nur Schreiben, sondern auch lesen. Super!
Das Cluster in der Brotherton Library war rappelvoll. Als ich gegen 12 kam, war schon fast jeder der 60 Plätze besetzt. Wenigstens leide ich nicht allein...
Um mich aufzuheitern, hab ich mir ein Geschenk bestellt und außerdem werde ich nach Abgabe des letzten Essays Kerstin in London belästigen. Yay! Lichtblick!
Weils so hübsch heut war, gleich mal ein paar Bilder von Leeds am frühen Abend. Für Handybilder gar nicht übel...
Dinge, die ich nicht vermisst habe: das Wetter. Morgens strahlend blauer Himmel, ich öffne das Fenster, keine 5 Min später regnet es. Oh Mann, Leeds!
Immer irgendwie feucht: Leeds.
Nach dem Schreiben kurz in die Stadt, ich wollte etwas, habs aber auf dem Weg dorthin vergessen. Super, danke Hirn. Stattdessen Sachen im Sale angeschaut. Bei Monsoon Sachen angeschaut, die 50% off waren auf die ich schon ein Auge geworfen hatte. Nur in zu klein oder zu groß da. Super. Danke, Monsoon.Im Applestore nach nem ipod Nano geschaut. Auch hier sind die Dinger beim Hersteller selbst teurer als bei jedem anderen Händler. Was will Apple mir damit sagen? Kauf woanders? Ok.
Sushi gekauft, bei Morissons eingekauft (Pita Brot, Aufschnitt), dann heim. Abends schrecklich Kopfschmerzen gelitten und festgestellt, dass ich Maika alle Schmerzmittel mitgebracht und dagelassen habe. Toll gemacht.
Sushi, Edamame und Obst. Mmmhhh!
Klassischer Leeds-HImmel: Impending Doom am Horizont!
Auf dem Heimweg Leute gesehen, die mit mir im Zug vom Flughafen saßen. Was ist denn los? Treff ich jetzt nur noch die gleichen Leute? Reise ich immer mit den selben Menschen?Mittwoch:
Grobe Kopfschmerzen, also losgelaufen, Wasser und Paracetamol kaufen. Dann hingesetzt und den Quark fertig geschrieben, Bibiographie etc gebaut. Das dauert immer länger, als mir lieb ist... Das war mein Tag. Plus Panikanfälle, weil so wenig Zeit für den Rest bleibt. Zu allem Unglück geb ich am Montag ab und kann dann gleich Specialized Translation machen. Zusätzlich zu dem Essay für Textanalysis. Super.
Zur Aufheiterung: Mucc Kalender von Yasue chan.
Donnerstag:Aufgewacht, gleich beschlossen, doch nicht 47 Ronin schauen zu gehen (der heute das letzte Mal hier in Kinos läuft). Den wollte ich aber sehr gern sehen. Keanu Reeves und so... Kacktag. Weiß ich jetzt schon. Auf zu ERIC, tippen, tippen, tippen. Meh.
Auch heute Claire dort getroffen, zusätzlich Tomoka. Alle total im Stress wegen dem Dreck.
Uni Leeds at it's best: Umsonst Wasser zum selberschöpfen.
Highlight: Ich gehe fröhlich bei rot über die Straße, sehe auf halber Strecke zwei Polizisten auf der anderen Straßenseite warten. Denke: Oha, jetzt bin ich dran, ich geh in den Knast. Lebenslang Gulag für Straßenverkehrsgefährdung. Doch da! Gehen die beiden selbst schön bei rot, plaudern fröhlich und ignorieren alles. Das sind Polizisten, die nie in der Gefahrenzone Altona/St. Pauli gedient haben, so entspannt.Gut die Hälfte für Methods&Approaches geschafft, genug Quellen an der Hand, sieht gut aus. Mach ich morgen fertig, dann gehts weiter mit English for Translators. Wenn nicht immer das dumme Zitieren wäre, ich könnte so ein Ding in zwei Stunden runter schreiben. Verdammtes wissenschaftliches Areiten. Das liegt mir einfach nicht. Es verleitet mich zu Aussprüchen wie "Ich hasse Schreiben!" die ich sogleich bereue weil ich damit vielleicht die Musen beleidige die mich dann nie wieder küssen und außerdem ist Lügen doch eine Sünde. Ich mag Schreiben, ich liebe Schreiben. Wenn ich könnte, würde ich Kommunikation auf Singen und Schreiben reduzieren. Nur wissenschaftlich, das hat nix mit Spaß zu tun. Meh.
Theorie: Renee ist hier eingezogen. Mindestens seit ich zurück bin, sitzt sie im Pyjama im Commonroom und lernt. Ross lernt meist bei sich im Zimmer. Ist mir recht, sie macht die Küche ordentlich. Warum weder sie noch Gina je das Bad putzen ist mir allerdings ein Rätsel.
Freitag:
Aufstehen, Uni, tippen, tippen, tippen. Methods and Approaches fertig gemacht, inklusive Biobliographie hübsch machen und alles.
Dann kurz zu Sainsbury's, Mikrowellen Gericht gekauft, heim. Highlight des Tages: Sprühsahne vom Löffel. Yup. Deutliche Anzeichen dafür, dass ich deutlich abbaue. Deutlich. Das muss ein Ende haben.
Mein Freund, die Sprühsahne. War für den Kakao gedacht den zu machen ich dann zu faul war...
Aber ab morgen gibts zwei Tage English for Translators, danach Translation, danach Textanalysis. Ich sehe kein Ende. Ich muss etwas planen für nach dem 20. Bis dahin werde ich garantiert 50kg zunehmen.Send help.
PS: Die Glühbirne/Lampe im Bad ist im Arsch. Flackert so dass man entweder einen epileptischen Anfall bekommen oder Disco tanzen möchte. Und weil die Lampe seltsam special ist, müssen wir zum wechseln der Glühbirne den Vermieter anrufen. Arrgh!
Lustiges Detail: Renee ist tatsächlich Epileptikerin...
Samstag:
Aufstehen, Uni, einkaufen, Mikrowellen Essen, kotzen.
So langsam macht mein Kopf nicht mehr mit. Ich habe Schwierigkeiten Sätze mit mehr als fünf Wörtern zu formulieren und brauche nach jedem Satz mindestens zehn Minuten Pause. Ich glaube auch nicht, dass das alles in sich coherent und tatsächlich lesbar ist. Habe mich bis zur Hälfte durchgekämpft und bin dann gegangen.
Mittlerweile hasse ich nicht nur Schreiben, sondern auch lesen. Super!
Das Cluster in der Brotherton Library war rappelvoll. Als ich gegen 12 kam, war schon fast jeder der 60 Plätze besetzt. Wenigstens leide ich nicht allein...
Um mich aufzuheitern, hab ich mir ein Geschenk bestellt und außerdem werde ich nach Abgabe des letzten Essays Kerstin in London belästigen. Yay! Lichtblick!
Weils so hübsch heut war, gleich mal ein paar Bilder von Leeds am frühen Abend. Für Handybilder gar nicht übel...
An der Autobahn
Kirche an der Uni no 1. Nix Kirche, Club vorne, hinten Pub.
Uni-Hauptgebäude, das Parkinson Builduing.
Keine Kirche, Great Hall der Uni. Graduation Zeremonien und so...
Gleich daneben, Clothworker Building.
Auch schick, alt und gigantisch: Geography. Mit Mond.

















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