Sonntag:
Nichts. Ich verdiene diesen einen Tag in der Woche, an dem ich nichts tun muss. Trotzdem saß mir das blöde Zeug im Nacken das ich hätte tun können/sollen. Habe stattdessen Der Herr der Ringe und Die Zwei Türme gesehen. Leider zu spät angefangen um den dritten noch dran zu hängen.
Montag.
Das erste Mal im De-Eng Unterricht gewesen. Interessant zu sehen, dass das Unterrichts-Konzept ein ganz anderes ist als in Jap-Eng. Ich mag die Lehrerin, Caroline. Die ist nett und lustig. Wehe, das bringt mir nichts und ich darf das Abschlußprojekt trotzdem nicht so machen, wie ich möchte. Das findet von 9-11h statt, mitten in der Nacht. Ja, soweit ist es mit mir gekommen hier...:D
Anschließend wieder heim, ne halbe Stunde Schlaf nachgeholt, dann wieder an die Uni und von halb 2 bis 5 gearbeitet. Drecks Untertitel gehen dieses Mal gar nicht. Zum Glück sind meist nette Leute in ERIC, da kann man sich schon mal irgendwo ausheulen gehen.
Irgendwann fing mein Hals an weh zu tun. Lecker, Schluckbeschwerden, das fehlt mir grad noch.
Dienstag:
Immer noch Halsweh. Es fühlt sich immerhin nicht mehr an wie ne Mandelentzündung, sondern "nur" wie die gute alte Rachenentzündung die mich seit ein paar Jahren öfter mal befällt. Ich fühle mich kränklich, nicht krank. Also nicht schlecht genug um zu rechtfertigen, im Bett zu bleiben und Unterricht zu verpassen. :/ Zu den geplanten Socials heute Abend (ein Uni-Event und ein Pancake-Fundraiser bei Claire) gehe ich aber deutlich nicht.
Versucht mit Zeug, dass ich dafür gefunden habe zu gurgeln. In den Mund genommen, ausgespuckt und danach ca 15 min übelst gewürgt. Geht GAR nicht! Schon der Geruch macht mich kotzen.
Nach Computer&Translator mit Ayako lunchen gegangen. Wir haben nur noch so selten Unterricht zusammen, das saugt. Haben in Jamie's Italian einen Platz bekommen. 12GBP für 2 Gänge war ok, das Essen gut.
Danach zum Writing, nicht soo aufregend. Anschließend in ERIC gehockt und untertitelt. Wenigstens den ersten Clip, die britische Version vom Perfekten Dinner. Nummer zwei folgt dann am Sa.
Daheim Ross in der Küche getroffen und geplaudert. Dann mit Ghosthunters im Bett versteckt.
Flug gebucht (habe grünes Licht von der Uni bekommen; danke, Sara ^^). Bin vom 2.04. bis 24.04. in Hamburg. Yay!
Mittwoch:
Was für eine schreckliche Nacht. 12-18 Mal fast an meinem eigenen Schleim erstickt, dazu ordentlich gehustet... Der Hals ist mittlerweile OK, dafür bin ich so erkältet wie man es nur ein Mal im Jahr sein darf: Massivst!
Kackdreck!
Nach dem Unterricht mit Chikako zum einkaufen in die Stadt gewandert. Ich stelle fest, dass die meisten die Uni und das Programm super finden, Leeds aber stinklangweilig. Und britisches Essen schrecklich. Oh, well.
Der Heimweg war Qual. Ich bin ganz schwächlich und zu Hause angekommen, hab ich Lemsip getrunken, eine Art britisches All-heil-Medikament.
Geschlafen. Werde mir morgen den Großteil des Unterrichts sparen.
Donnerstag:
Nach einer weiteren Nacht voll komischer Schmerzen, Atemproblemen und wachen Stunden von strömendem Regen und Glenns Telefongeschrei geweckt worden. Superstart. Es geht mir etwas besser, ich werd trotzdem heut ruhig angehen.
Nach dem langweiligen (wenn auch etwas nützlicherem als die im letzten Semester) Methods&Approaches Seminar gleich wieder heim ins Bett marschiert. Sam sammelt mir Sachen in Writing&Übersetzen ein, das muss reichen.
Freitag:
Langer Tag. Morgens Vortrag von Lydia (der De-En-De Subtitling Tutorin) über die Freuden von Freiberuflichen, dann Unterricht, dann kurz einkaufen, dann CAT... Kurz heim, eine halbe Stunde geschlafen, dann zu Carrie, essen bestellt und gequatscht. Dank den 1000mg Paracetamol in Lemsip hab ich super ausgehalten. Und mit Carrie ist es immer schön.^^
Samstag:
Es sah nach einem weiteren, langweiligen Tag in ERIC aus. Aber ho! Ich war nicht allein dort, das Translation Project hat angefangen gestern und viele arbeiteten.
Das Project sieht so aus, dass wir alle Freelancer sind, und von einer imaginären Firma (Translation Bakery, Pudding Lane, Leeds) engagiert werden um etwas zu übersetzen, zu proofreaden oder zu subtitlen. Oder alles. So wie ich.
Man muss dann seine Preise darlegen (die es selber zu recherchieren und festzulegen gilt), mit den Projectmanagern kommunizieren, ein Angebot machen (mit Berechnung, Steuern, Preisnachlässen im Falle X, AGBs und mit Briefkopf etc), dann das Übersetzen selber, am Ende Rechnung stellen etc. Für mich ist das schlimmste die Preise, Angebot und Rechnung. Ich hab da einfach keine Ahnung von und das Internet widerspricht sich selbst im Kreis. Viel Arbeit.
Ich hab ab 12h aber zuerst mal den zweiten Clip für den Unterricht untertitelt (10min Elefant, Tiger&Co, viel besser als der andere Clip), dann Preise recherchiert und dann kam auch schon Mariko K. aus dem Writing Kurs. Die hatte uns in meiner Abwesenheit am Donnerstag zu Partnern gemacht für die Hausaufgabe. Fand ich schön. Ist einfach nett, jemanden zu haben, der an einen denkt, wenn man nicht da ist. Zusammen haben wir dann ein Profil eines Studenten für einen Newsletter geschrieben und uns köstlich amüsiert. Insgesamt gute 2 Stunden. Also habe ich am Ende heute viel geschafft und viel Spaß gehabt, was will ich mehr.
Und zu Hause das Haus für mich. Yay!
Morgen wird die Preisliste gemacht und gefaulenzt, dann geht vielleicht ja auch der Rest von der ekligen Erkältung weg.
Dienstag:
Immer noch Halsweh. Es fühlt sich immerhin nicht mehr an wie ne Mandelentzündung, sondern "nur" wie die gute alte Rachenentzündung die mich seit ein paar Jahren öfter mal befällt. Ich fühle mich kränklich, nicht krank. Also nicht schlecht genug um zu rechtfertigen, im Bett zu bleiben und Unterricht zu verpassen. :/ Zu den geplanten Socials heute Abend (ein Uni-Event und ein Pancake-Fundraiser bei Claire) gehe ich aber deutlich nicht.
Versucht mit Zeug, dass ich dafür gefunden habe zu gurgeln. In den Mund genommen, ausgespuckt und danach ca 15 min übelst gewürgt. Geht GAR nicht! Schon der Geruch macht mich kotzen.
Nach Computer&Translator mit Ayako lunchen gegangen. Wir haben nur noch so selten Unterricht zusammen, das saugt. Haben in Jamie's Italian einen Platz bekommen. 12GBP für 2 Gänge war ok, das Essen gut.
Interieur 1
Interieur 2
Vorspeise: Brot mit Ricotta und Kürbis
Hauptgang: Nudeln Bolognese
Lustige Anekdote: Wir glauben, ich habe ihren alten Deutsch Professor letztes Jahr mit Gesa in Kichijoji getroffen....Danach zum Writing, nicht soo aufregend. Anschließend in ERIC gehockt und untertitelt. Wenigstens den ersten Clip, die britische Version vom Perfekten Dinner. Nummer zwei folgt dann am Sa.
Daheim Ross in der Küche getroffen und geplaudert. Dann mit Ghosthunters im Bett versteckt.
Flug gebucht (habe grünes Licht von der Uni bekommen; danke, Sara ^^). Bin vom 2.04. bis 24.04. in Hamburg. Yay!
Mittwoch:
Was für eine schreckliche Nacht. 12-18 Mal fast an meinem eigenen Schleim erstickt, dazu ordentlich gehustet... Der Hals ist mittlerweile OK, dafür bin ich so erkältet wie man es nur ein Mal im Jahr sein darf: Massivst!
Kackdreck!
Nach dem Unterricht mit Chikako zum einkaufen in die Stadt gewandert. Ich stelle fest, dass die meisten die Uni und das Programm super finden, Leeds aber stinklangweilig. Und britisches Essen schrecklich. Oh, well.
Der Heimweg war Qual. Ich bin ganz schwächlich und zu Hause angekommen, hab ich Lemsip getrunken, eine Art britisches All-heil-Medikament.
Wirkt!
Ross hatte süßerweise meinen Abwasch mitgemacht und hat mich etwas ausgelacht weil ich gestern noch meinte, es sei nur der Hals und alles andere ginge schon.Geschlafen. Werde mir morgen den Großteil des Unterrichts sparen.
Donnerstag:
Nach einer weiteren Nacht voll komischer Schmerzen, Atemproblemen und wachen Stunden von strömendem Regen und Glenns Telefongeschrei geweckt worden. Superstart. Es geht mir etwas besser, ich werd trotzdem heut ruhig angehen.
Nach dem langweiligen (wenn auch etwas nützlicherem als die im letzten Semester) Methods&Approaches Seminar gleich wieder heim ins Bett marschiert. Sam sammelt mir Sachen in Writing&Übersetzen ein, das muss reichen.
Seminar
Leider ist Glenn daheim, da kann ich mich nicht richtig entspannen. :/Freitag:
Langer Tag. Morgens Vortrag von Lydia (der De-En-De Subtitling Tutorin) über die Freuden von Freiberuflichen, dann Unterricht, dann kurz einkaufen, dann CAT... Kurz heim, eine halbe Stunde geschlafen, dann zu Carrie, essen bestellt und gequatscht. Dank den 1000mg Paracetamol in Lemsip hab ich super ausgehalten. Und mit Carrie ist es immer schön.^^
Samstag:
Es sah nach einem weiteren, langweiligen Tag in ERIC aus. Aber ho! Ich war nicht allein dort, das Translation Project hat angefangen gestern und viele arbeiteten.
Das Project sieht so aus, dass wir alle Freelancer sind, und von einer imaginären Firma (Translation Bakery, Pudding Lane, Leeds) engagiert werden um etwas zu übersetzen, zu proofreaden oder zu subtitlen. Oder alles. So wie ich.
Man muss dann seine Preise darlegen (die es selber zu recherchieren und festzulegen gilt), mit den Projectmanagern kommunizieren, ein Angebot machen (mit Berechnung, Steuern, Preisnachlässen im Falle X, AGBs und mit Briefkopf etc), dann das Übersetzen selber, am Ende Rechnung stellen etc. Für mich ist das schlimmste die Preise, Angebot und Rechnung. Ich hab da einfach keine Ahnung von und das Internet widerspricht sich selbst im Kreis. Viel Arbeit.
Ich hab ab 12h aber zuerst mal den zweiten Clip für den Unterricht untertitelt (10min Elefant, Tiger&Co, viel besser als der andere Clip), dann Preise recherchiert und dann kam auch schon Mariko K. aus dem Writing Kurs. Die hatte uns in meiner Abwesenheit am Donnerstag zu Partnern gemacht für die Hausaufgabe. Fand ich schön. Ist einfach nett, jemanden zu haben, der an einen denkt, wenn man nicht da ist. Zusammen haben wir dann ein Profil eines Studenten für einen Newsletter geschrieben und uns köstlich amüsiert. Insgesamt gute 2 Stunden. Also habe ich am Ende heute viel geschafft und viel Spaß gehabt, was will ich mehr.
Und zu Hause das Haus für mich. Yay!
Morgen wird die Preisliste gemacht und gefaulenzt, dann geht vielleicht ja auch der Rest von der ekligen Erkältung weg.






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