Sonntage sind zum Nichtstun da. Wahlweise für tolle Ausflüge. Stattdessen habe ich von 12 bis 19 Uhr da gesessen, Musik in den Ohren damit ich mich nicht über Familie Tausenddumm aufregen muss, und habe das Essay geschrieben das morgen fällig ist. Die Familie war dann auch weg als ich aus meiner kleinen Welt voller Worte und wunderbarer Musik (ich hab aber auch nen guten Musikgeschmack, ja mei!) wieder auftauchte. Ich hab mich dann ins Bett gelegt und Comics gelesen. Ein sehr produktiver Tag der sich total verschwendet anfühlt.
Montag:
Konnte nicht entspannt schlafen weil mir immer wieder Sachen zum Essay in den Sinn gekommen sind. Also recht früh auf, noch Beispiele eingearbeitet, sinnloses raus genommen etc. Ich bin nicht zufrieden damit aber gegen halb elf hab ich aufgegeben und eingereicht. Bestehen werd ich damit schon. Was will ich mehr?
Dann erst mal Ghost Hunters an, frühstücken, zurück ins Bett.
Das Beste wenn die Familie (und auch Glenn allein) nicht da ist: Ich kann entspannt Geräusche machen. Musik! Ahhh... Ja, ich weiß, er nimmt keine Rücksicht, warum sollte ich das tun. Aber: Ich bin nun mal ein besserer Mensch. Ha!
Ernsthaft: Diese Auge um Auge Mentalität ist nicht meine. Dagegenhalten ist so Kindergarten-aber-du-hast-mich-auch-gehauen... Ich erfreue mich lieber an Ross und der Tatsache, dass wir uns gegenseitig nicht hören.
Mittags Geburtstagsgeschenk fürs Bubu besorgt.
Regen wann immer ich ins Freie trete.
Nachmittags mit Ayako auf nen Burger in der Library getroffen (dem Pub, nicht dem Bücherhaus). Sehr nett da. Ab sofort mein Lieblingspub.
Ab morgen die Case Study für Computer and the Translator.
Dienstag:
Der Plan: ausschlafen, zur Uni, anfangen an der Case Study zu arbeiten.
Die Realität: Ausgeschlafen (yay!), dann im Bett gerollt und mich wegen verschiedener Dinge schlecht gefühlt.
Vergessen, dass ich heute Unterricht gehabt hätte. Gegen 14h habe ich das Handy angemacht und mir wurde mitgeteilt, ich hätte Japanisch Übersetzen gehabt. Danach dann Deutsch. Total verpooft. Ganz toll, der Tag kann eigentlich nur besser werden.
Wer wettet, dass heute Familie Döskopp wiederkommt?
Wie kommt es, das gestern so gut war und heute so scheiße?
Ich versteck mich jetzt im Kino.
Als ich das Haus verließ, fing es an zu regnen als gäbs kein Morgen.
Ich schreibe Ayako "ich gehe los, klar dass es regnet" sie schreibt in der selben Sekunde "Geh nicht! Es regnet!"
Mit Ayako "The Wind Rises" (風立ちぬ) gesehen. Fürchterlich, ich hab geheult. Klassischer Ghibli Film, gar nicht für Kinder geeignet und am Ende SOOO traurig....
Aus dem Kino raus, alles trocken, strahlenster Sonnenschein. Klar.
Danach sind wie, wieder einmal, durch die Stadt gestolpert auf der Suche nach einem Nicht-Pub-Restaurant. Am Ende haben wir einen Teil der Stadt besucht den ich noch nicht kannte und sind in einem Thai-Restaurant gelandet. Hochschwangere Kellnerin, irgendwie unangenehm sie herumzuschicken...
Wer ist zu Hause als ich dort ankam? Rrrrichtig! Familie Kotz! Wenigstens hab ich nun zum ersten Mal mal die Mutter gesehen, also Glenns Frau...
Trotzdem: Ich könnt heulen. Ich hab so schön geschlafen...
Mittwoch:
Etwas zu wenig geschlafen. Erst spät schlafen können. Ich bin nicht sicher, warum Familie Dumbatz in einer Stunde drei Mal auf Toilette gehen muss... Egal.
Auf und ab Hurrah, es war bisher ein guter Tag.
Gegen Mittag bin ich in die Uni und hab in ERIC Claire getroffen. Festgestellt, dass Deutsch erst heute stattfindet, also hab ich gestern "nur" Japanisch verpasst. Mich in den Programmen umgesehen um mich für die Case Study inspirieren zu lassen. Und etwas gefunden Ich vergleiche MemoQ, ein teures Tool mit WordFast Anywhere, einem umsonst Online-Tool in ihrer Brauchbarkeit was Japanische Übersetzung angeht.
Eine Mail bekommen, dass wir MemoQ zum sagenhaften Preis von ca 100GBP bekommen können. Normalpreis: ca 650GBP. Schnäppchen! Mich sofort auf die Liste gesetzt.
Unterricht. War eigentlich nicht soo interessant für mich weil ein Assessment besprochen wurde, aber Caroline hatte Kuchen gebacken (Schoko- Chilli und Zitrone) und Anna-Maria hatte Kekse gemacht... Es war nett und ein schöner letzter Unterricht. Ever! Woohoo!
Ah! Doch da. Aber mucksmäuschen still bei Fenster zu und Lichtschutzgardine vor im Zimmer. Während draußen das beste Wetter des Jahres ist. Ich verstehe die Arschs nicht... Und: das arme Kind. Immer nur fernsehen, nie spielen... Schrecklich!
Donnerstag:
Glenn ist heute Mittag zur Arbeit gegangen, seine Familie blieb da. Ich nehme an, ohne Schlüssel, also ohne die Gelegenheit, das Haus zu verlassen. Machen die aber eh nicht... Ernsthaft, die müssen gehen. Ich werde auch immer wütender und fürchte, ich könnte Glenn einfach ins Gesicht springen wenn ich ihn mal treffe.
Ich bin mittags zur Uni und habe mich mit Ayako in den kleinen Nebenraum von ERIC gesetzt und erst an Writing gearbeitet, dann an der Case Study. Boah, ist das langweilig.
Um sechs habe ich mich mit Mariko, Mikiko und Erin getroffen weil ich Mariko einen Besuch bei der Curry-Night in der Old Bar versprochen hatte. Ich hatte Lasagne. Indisches Essen ist immer noch nicht meins.
Danach: heim. Zu meinen Freunden, den Kackfressen.
AAARRRGGGH!!!!
Freitag:
22°C in Leeds und ich werde den Tag in ERIC verbringen müssen. Dank dafür an die Case Study, Writing und das heute beginnende Take-Home-Exam (ein Text wird online gestellt, wir haben drei Tage Zeit den zu übersetzen und müssen ihn sowohl online als auch in Hard-Copy einreichen). Außerdem begann mein Tag mit Glenns sexy Badezimmergeräuschen, Rotz hochziehen, ausspucken, durch die Nase ausschnäuzen... Er macht neuerdings die Badezimmertür nicht mehr zu. Ganz toll!
Schnell raus hier.
ERIC rappelvoll. Trotzdem noch nen Platz bekommen und brav gearbeitet. Beschlossen, morgen früh, vorm Arbeiten, mit Ayako Godzilla zu schauen. Online Karten gekauft.
Feueralarm. Das ganze Gebäude wurde evakuiert.
Weitergearbeitet. Notizen für die Case Study fertig, fehlen noch Quellen. Und ausschreiben.
Das Take-Home-Exam angesehen und angefangen. Es ist der zweite Teil des doofen, alten Textes über die alte Frau, die zum sterben auf den Berg geht... Toll.
Um 5 wurden wir rausgeschmissen. ERIC-Öffnungszeiten wenn kein Unterricht stattfindet, sind für den ARSCH!
Mit Ayako einkaufen gegangen und silbernes (!) Magnum mit Marc de Champagne Geschmack schnabuliert.
Samstag:
Happy Birthday Bubuuuu!!! Love you!!! <3
What. a. day!
Um acht aufgestanden und um halb zehn mit Ayako getroffen um um zehn Uhr Godzilla in 3D im Kino zu sehen. Yo, so früh kann man hier schon ins Kino. Und wir waren nicht die einzigen.
Ayako ist anschließend heim und ich an die Uni. Schön in ERIC von Kathy begrüßt worden die mir sagte, Mikiko hätte unseren Take-Home-Exam-Text übersetzt online gefunden.
Toll. Das bedeutet, dass wir einen neuen brauchen. Das Exam muss rescheduled werden. Alle Arbeit, die ich gestern gemacht habe ist für`n Arsch. Aber: Sind die Lehrer am Wochenende erreichbar? Natürlich nicht.
Die English-Japanese Klasse hat wohl das gleiche Problem.
Ich also auf 180.
Und nein, ich kann mich nicht darüber freuen. Ich hab die Übersetzung nicht, andere schon. Das ist schlicht unfair. Und die Texte sollen un-übersetzt sein, per Richtlinien!. Ich finde, an einer Uni kann ich von den Lehrenden erwarten, dass sie ihre Hausaufgaben machen und ordentlich researchen!!!
Ich sitz also in ERIC und schreib so vor mich hin, da geht DER FEUERALARM LOS! Schon wieder!
Ich dreh durch. Der Tag fing so gut an. Was läuft da bloß immer schief? Bin ich verflucht?
Mutter, waren da irgendwelche verdächtigen Feen bei meiner Geburt?
Heim will ich aber auch nicht weil ich da a) nicht so toll arbeiten kann und b) wartet da ja immerzu Familie Hanswurst auf mich.
Verfluuuucht!!!
Zuhause: Alle Türen offen, alle Fenster offen, Familie Fratze aber nicht da. Ganz toll. In dieser Gegend ausgehen und Fenster offen lassen, Superidee. Ich hoffe, die werden grad von nem Auto überfahren.
Ja, schlecht fürs Karma, aber ich geh das Risiko grad ein.
Bonuspics:
Dann erst mal Ghost Hunters an, frühstücken, zurück ins Bett.
Das Beste wenn die Familie (und auch Glenn allein) nicht da ist: Ich kann entspannt Geräusche machen. Musik! Ahhh... Ja, ich weiß, er nimmt keine Rücksicht, warum sollte ich das tun. Aber: Ich bin nun mal ein besserer Mensch. Ha!
Ernsthaft: Diese Auge um Auge Mentalität ist nicht meine. Dagegenhalten ist so Kindergarten-aber-du-hast-mich-auch-gehauen... Ich erfreue mich lieber an Ross und der Tatsache, dass wir uns gegenseitig nicht hören.
Mittags Geburtstagsgeschenk fürs Bubu besorgt.
Regen wann immer ich ins Freie trete.
Nachmittags mit Ayako auf nen Burger in der Library getroffen (dem Pub, nicht dem Bücherhaus). Sehr nett da. Ab sofort mein Lieblingspub.
Feedback-Wand
Ayako (und hell!!! Pubs sind nie hell!)
Totoro-Origami-Anleitung
Kunnnst
Burger (und Süßkartoffelpommes!!!)
Dann zusammen zum Hyde Park Picture House gelaufen und "Frank" geschaut. Genial. Ab sofort bin auch ich Fan von Michael Fassbender und bereit, ihn auf der Stelle zu heiraten. Und er trägt den kompletten Film über einen Pappmaché Kopf. Traum- Soundtrack.
Bestes Filmplakat ever?
Zuhause Ross getroffen und geplaudert. Lustig, wie oft das passiert, wenn Glenn nur nicht da ist. Wir verstecken uns echt beide vor denen... Kurz mit Renee geplaudert. Guter Tag.Ab morgen die Case Study für Computer and the Translator.
Dienstag:
Der Plan: ausschlafen, zur Uni, anfangen an der Case Study zu arbeiten.
Die Realität: Ausgeschlafen (yay!), dann im Bett gerollt und mich wegen verschiedener Dinge schlecht gefühlt.
Vergessen, dass ich heute Unterricht gehabt hätte. Gegen 14h habe ich das Handy angemacht und mir wurde mitgeteilt, ich hätte Japanisch Übersetzen gehabt. Danach dann Deutsch. Total verpooft. Ganz toll, der Tag kann eigentlich nur besser werden.
Wer wettet, dass heute Familie Döskopp wiederkommt?
Wie kommt es, das gestern so gut war und heute so scheiße?
Ich versteck mich jetzt im Kino.
Als ich das Haus verließ, fing es an zu regnen als gäbs kein Morgen.
Ich schreibe Ayako "ich gehe los, klar dass es regnet" sie schreibt in der selben Sekunde "Geh nicht! Es regnet!"
Mit Ayako "The Wind Rises" (風立ちぬ) gesehen. Fürchterlich, ich hab geheult. Klassischer Ghibli Film, gar nicht für Kinder geeignet und am Ende SOOO traurig....
Aus dem Kino raus, alles trocken, strahlenster Sonnenschein. Klar.
Danach sind wie, wieder einmal, durch die Stadt gestolpert auf der Suche nach einem Nicht-Pub-Restaurant. Am Ende haben wir einen Teil der Stadt besucht den ich noch nicht kannte und sind in einem Thai-Restaurant gelandet. Hochschwangere Kellnerin, irgendwie unangenehm sie herumzuschicken...
Riesen Vorspeisenteller
Auf dem Heinweg festgestellt, dass auch Ayako auf der rechten Seite ein Zahn fehlt der nie gewachsen ist. Wir vermuten langsam, dass wir Zwillinge sind... Wir sind uns in vielen Dingen gruselig ähnlich.Wer ist zu Hause als ich dort ankam? Rrrrichtig! Familie Kotz! Wenigstens hab ich nun zum ersten Mal mal die Mutter gesehen, also Glenns Frau...
Trotzdem: Ich könnt heulen. Ich hab so schön geschlafen...
Mittwoch:
Etwas zu wenig geschlafen. Erst spät schlafen können. Ich bin nicht sicher, warum Familie Dumbatz in einer Stunde drei Mal auf Toilette gehen muss... Egal.
Auf und ab Hurrah, es war bisher ein guter Tag.
Gegen Mittag bin ich in die Uni und hab in ERIC Claire getroffen. Festgestellt, dass Deutsch erst heute stattfindet, also hab ich gestern "nur" Japanisch verpasst. Mich in den Programmen umgesehen um mich für die Case Study inspirieren zu lassen. Und etwas gefunden Ich vergleiche MemoQ, ein teures Tool mit WordFast Anywhere, einem umsonst Online-Tool in ihrer Brauchbarkeit was Japanische Übersetzung angeht.
Eine Mail bekommen, dass wir MemoQ zum sagenhaften Preis von ca 100GBP bekommen können. Normalpreis: ca 650GBP. Schnäppchen! Mich sofort auf die Liste gesetzt.
Unterricht. War eigentlich nicht soo interessant für mich weil ein Assessment besprochen wurde, aber Caroline hatte Kuchen gebacken (Schoko- Chilli und Zitrone) und Anna-Maria hatte Kekse gemacht... Es war nett und ein schöner letzter Unterricht. Ever! Woohoo!
Lovely Caroline
Einkaufen, heim, Familie Sackhausen nicht da. Ahhh, die Ruhe. Das schöne Geräusch von Ross der sich durchs Haus traut. Nice!Ah! Doch da. Aber mucksmäuschen still bei Fenster zu und Lichtschutzgardine vor im Zimmer. Während draußen das beste Wetter des Jahres ist. Ich verstehe die Arschs nicht... Und: das arme Kind. Immer nur fernsehen, nie spielen... Schrecklich!
Donnerstag:
Glenn ist heute Mittag zur Arbeit gegangen, seine Familie blieb da. Ich nehme an, ohne Schlüssel, also ohne die Gelegenheit, das Haus zu verlassen. Machen die aber eh nicht... Ernsthaft, die müssen gehen. Ich werde auch immer wütender und fürchte, ich könnte Glenn einfach ins Gesicht springen wenn ich ihn mal treffe.
Ich bin mittags zur Uni und habe mich mit Ayako in den kleinen Nebenraum von ERIC gesetzt und erst an Writing gearbeitet, dann an der Case Study. Boah, ist das langweilig.
Um sechs habe ich mich mit Mariko, Mikiko und Erin getroffen weil ich Mariko einen Besuch bei der Curry-Night in der Old Bar versprochen hatte. Ich hatte Lasagne. Indisches Essen ist immer noch nicht meins.
Danach: heim. Zu meinen Freunden, den Kackfressen.
AAARRRGGGH!!!!
Freitag:
22°C in Leeds und ich werde den Tag in ERIC verbringen müssen. Dank dafür an die Case Study, Writing und das heute beginnende Take-Home-Exam (ein Text wird online gestellt, wir haben drei Tage Zeit den zu übersetzen und müssen ihn sowohl online als auch in Hard-Copy einreichen). Außerdem begann mein Tag mit Glenns sexy Badezimmergeräuschen, Rotz hochziehen, ausspucken, durch die Nase ausschnäuzen... Er macht neuerdings die Badezimmertür nicht mehr zu. Ganz toll!
Schnell raus hier.
ERIC rappelvoll. Trotzdem noch nen Platz bekommen und brav gearbeitet. Beschlossen, morgen früh, vorm Arbeiten, mit Ayako Godzilla zu schauen. Online Karten gekauft.
Feueralarm. Das ganze Gebäude wurde evakuiert.
Ayako wartet vorm Michael Sadler Building
Not amused
Eine halbe Stunde dumm vorm Haus gestanden.Weitergearbeitet. Notizen für die Case Study fertig, fehlen noch Quellen. Und ausschreiben.
Das Take-Home-Exam angesehen und angefangen. Es ist der zweite Teil des doofen, alten Textes über die alte Frau, die zum sterben auf den Berg geht... Toll.
Um 5 wurden wir rausgeschmissen. ERIC-Öffnungszeiten wenn kein Unterricht stattfindet, sind für den ARSCH!
Mit Ayako einkaufen gegangen und silbernes (!) Magnum mit Marc de Champagne Geschmack schnabuliert.
Magnum!
Zuhause wartet ... das Übliche. Kotz.Samstag:
Happy Birthday Bubuuuu!!! Love you!!! <3
What. a. day!
Um acht aufgestanden und um halb zehn mit Ayako getroffen um um zehn Uhr Godzilla in 3D im Kino zu sehen. Yo, so früh kann man hier schon ins Kino. Und wir waren nicht die einzigen.
Geschenkt für Onlinebestellung: Schlüsselanhänger.
Film war super, Godzilla ist mein Held. Go, Fatso (er ist ziemlich mopsig um die Hüfe...).Ayako ist anschließend heim und ich an die Uni. Schön in ERIC von Kathy begrüßt worden die mir sagte, Mikiko hätte unseren Take-Home-Exam-Text übersetzt online gefunden.
Toll. Das bedeutet, dass wir einen neuen brauchen. Das Exam muss rescheduled werden. Alle Arbeit, die ich gestern gemacht habe ist für`n Arsch. Aber: Sind die Lehrer am Wochenende erreichbar? Natürlich nicht.
Die English-Japanese Klasse hat wohl das gleiche Problem.
Ich also auf 180.
Und nein, ich kann mich nicht darüber freuen. Ich hab die Übersetzung nicht, andere schon. Das ist schlicht unfair. Und die Texte sollen un-übersetzt sein, per Richtlinien!. Ich finde, an einer Uni kann ich von den Lehrenden erwarten, dass sie ihre Hausaufgaben machen und ordentlich researchen!!!
Ich sitz also in ERIC und schreib so vor mich hin, da geht DER FEUERALARM LOS! Schon wieder!
Ich dreh durch. Der Tag fing so gut an. Was läuft da bloß immer schief? Bin ich verflucht?
Mutter, waren da irgendwelche verdächtigen Feen bei meiner Geburt?
Heim will ich aber auch nicht weil ich da a) nicht so toll arbeiten kann und b) wartet da ja immerzu Familie Hanswurst auf mich.
Verfluuuucht!!!
Zuhause: Alle Türen offen, alle Fenster offen, Familie Fratze aber nicht da. Ganz toll. In dieser Gegend ausgehen und Fenster offen lassen, Superidee. Ich hoffe, die werden grad von nem Auto überfahren.
Ja, schlecht fürs Karma, aber ich geh das Risiko grad ein.
Bonuspics:
Endlos Toilettenspiegel in einem äußerst großzügigen Waschraum.
Crumpets. Angeblich ganz toll.
Eher so... naja.













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