Sonntag:
Rumgeschlonzt. Mittags mit Carrie getroffen und zur Meanwood Valley Urban Farm gelaufen An sich schon ein netter Spaziergang. Die Farm: Super! Ein Pfund Eintritt, ein Sack Tierfutter für 50p dazu und auf Ziegen und Schafe füttern. Es gibt auch Beete mit Gemüse und Blumen, Bienen, Hühner, Enten, Hasen, Meerschweine, Esel, Alpacas, Schweine... Die Kühe haben sich leider versteckt, aber wir haben die Pferde hinter der Farm besucht und ihnen Namen gegeben: The General, Lord Commander, Admiral Mushypeas, Major Applesauce und Private Sugarlumps. Sehr gute Namen!
Babyschaf
Babyschaf
Nicht-Babyschaf
Mein Lieblingshuhn.
Carrie und der General
Lord Commander!
Pferdenase! <3
Anschließend noch im Pub was gegessen (mein Rätsel für den Barmann: Wenn ich 8 Pfund habe und Shrimps und eine große Cola haben will, kommt das hin? Seine Antwort war korrekt!) und dann in die Stadt spaziert.
Sehr schöner Tag!
Zuhause: Familie Glenn.
Morgen wieder Uni (meine letzten zwei Wochen...).
Montag:
Erster Unitag. Gleich, Zack, DDR Literatur besprochen, Gabriele Stötzer-Kachold. Die den Wert von Kommas (und Groß- und Kleinschreibung, jegliche Punktuation etc.) deutlich unterschätzt. (Hier ein Gedicht zum Beispiele: Gabi) Wenn man raten muss, welcher Satzteil zu welchem gehört, ist übersetzen nicht einfach. Anschließend war ich kurz einkaufen und dann wieder heim.
Familie Glenn hat das Haus auch heute nicht verlassen, trotz gutem Wetter und einem Spielplatz quasi nebenan. Die machen generell nicht viele Geräusche tags, ich höre das Kind nicht (!?) und die bewegen sich kaum aus Robs (!!) Zimmer raus, nicht einkaufen, nicht Eisessen, nichts. Sehr seltsame Leute.
Muss noch Zeug fertig machen, das ich morgen abgeben muss. Meh. So ein fauler Tag im Bett macht nur Kopfschmerzen und Übelkeit.
Aber: der Frühling naht. Es wird deutlich wärmer.
Dienstag:
Das übliche: Unterricht (nix gecheckt. Sehr komplizierter, mathematischer Vortrag zu Machine Translation vom wundervollen Martin), Lunch auf der Wiese vor der Union mit Claire, Ayako und Antonella, dann wieder Unterricht. Bedauert, dass ich nicht Freunde mit Lauren bin. Dann schnell einkaufen gewesen und außer dem Essen alles vergessen, was ich noch besorgen wollte). Heim.
Stille im Haus ließ mich denken, Familie Glenn wäre fort, aber oho! Nachdem ich mein Mittagsschläfchen gemacht hatte, hörte ich tatsächlich mal normale Kindergeräusche im Haus. Lachen, vergnügtes Quietschen, Gepolter, so etwas. Wäre da nicht Glenns ekelhaftes Feebles-Lachen zwischen gewesen, wäre das nett anzuhören gewesen. Also auch heute gab es keinen richtigen Auslauf für die. Ich finde das derart suspekt.
Ich wundere mich auch, wie lange die nun tatsächlich bleiben.
Und wieder wird mir so klar wie... ach, was weiß ich, dass ich nicht mit Fremden zusammen wohnen mag. Ich vermisse meine Wohnung. Können meine Leeds-Freunde bitte mitkommen?
Mittwoch:
Fühlte mich bis mittags eingesperrt in meinem Zimmer. Familie Glenn war sehr aktiv und belegte permanent das Bad, ich hatte das dringende Bedürfnis die nicht zu treffen und hab abgewartet, bis die tatsächlich das Haus verlassen haben. Kaum zu glauben! Ich habe mich dann angezogen und bin in die Stadt, ein Geburtstagsgeschenk für Mariko M. besorgen. Nebenbei habe ich noch einen Stift (mit sechs Farben!) und ein Radiergummi bei Paperchase im Sale gekauft, einen Hühnchenstempel und dann schließlich fünf DVDs für unter 6 Pfund. Sehr guter Einkauf.
Ich sollte lesen für meine Essays, stattdessen suche ich lieber interessante Bücher zum Spaßlesen. Zum Beispiel eines über Ed und Lorraine Warren. Ooooh, aufregend!
Na gut, Mittagsschlaf, dann arbeiten.
Nachts: Diese Leute bringen mich um. bis kurz vor Mitternacht dröhnte sowohl von unten als auch von nebenan Musik. Warum das Kind bei lauter Musik schläft oder schlafen soll, ist mir ein Rätsel. Sie kam dann hoch (offenbar waren Glenn und Mutter unten) und weckte das Kind (!). Schon beim hochgehen, rief sie nach ihr. Was? Mitten in der Nacht? Sie hat dann die Musik, die gerade aus war, wieder angemacht und sich wohl dazugelegt. Kein Scheiß, das sind die komischsten Leute ever und ich will, dass die alle verschwinden! Ich finde es tatsächlich deutlich zu stressig in einem Haus wie diesem, mit einem Bad und 5 Leuten, vor allem, wenn die Erwachsenen das Konzept von dünnen Wänden nicht verstehen.
Ich habe noch nie jemanden so sehr gehasst wie Glenn...
Donnerstag:
Zum allerersten Mal fällt bei mir Unterricht aus! Lacey Sensei ist krank also kein Übersetzen heute. Was? Ich bin ganz verwirrt davon.
Stattdessen: gegen halb elf war plötzlich das Internet tot. Ich gehe runter um den Rooter neu zu starten, stelle fest, es gibt keinen Strom. Renee kam aus dem Bad deren Wasser gerade plötzlich kalt wurde dank no Strom. Also kurz überlegen, wo sich wohl Glenn versteckt, ihm gesagt, er soll aufladen.
Normalerweise habe ich den Stromstick. Als ich heimfuhr, hab ich den natürlich da gelassen. Bei meiner Rückkehr hing das Ding in der Küche an der Pinnwand, war dann aber am nächsten Tag verschwunden und ich hoffte, dass jemand aufladen wollte. Eine gute Woche später dann das. Idiot! Gerade als ich dachte, ich könnte ihn nicht mehr verabscheuen.
Lustiger Fakt: Ich hatte Duschgel gekauft, seifenfrei und PH neutral. Nicht vertragen, randomly im Bad gelassen. Mittlerweile ist es halb leer und ich wundere mich, wer das wohl benutzt. Nicht Renee, die hab ich gefragt. Wenn's Ross wäre: supi, hau weg den Scheiß. Glaub ich aber nicht dran... Ich werd's verstecken müssen. Ja, so sehr hasse ich Glenn.
Danach hätte ich mich in ERIC setzen und arbeiten können, hab mich aber stattdessen für einen Talk mit ein paar Typen von der UN entschieden. Falsche Entscheidung, Mit meiner Sprachkombi brauchen die mich nicht. Ich war trotzdem sehr beeindruckt von dem ungeheuer selbstsicheren Head of Arabic Translation Typen. Ein Traum, der Mann: selbstsicher, charismatisch, nett, kompetent... außerdem Schnurrbart, Bauch und verheiratet. Keine Frage von äußerlicher Attraktivität das.
Danach einen Haufen Leute (inkl. Erin und endlich meine Mariko) am Hauptgebäude getroffen und zusammen essen marschiert zur Feier von Kathys Geburtstag. Im Cosmos, Panasian all you can eat Buffet. War nicht schlecht. So viel Auswahl, zu viel Auswahl.
Ein großer Haufen ist dann noch in nen Pub, ein kleiner Haufen ist heim, ich inklusive.
Zuhause: herrliche Stille. Renee sagte so etwas, dass Familie Glenn irgendwo hin wollte... So oder so: heute gibts Schlaf!
Freitag:
Von wegen ausschlafen. Grundlos war ich schon um halb acht wach und auch wenn ich gegen neun noch einmal einschlief, war ich den Rest des Tages matschig.
Ausgeschlafen. Herrlich. Dann in die Stadt gewandert um zu checken, was der Free Comic Book Day so hergibt. Keine Umsonst-Comics, leider. Aber: Bei Forbidden Planet gab es massiv Prozente auf Graphic Novels (ich habe nur 10GBP für ein Buch gezahlt, das original 19 kostete) und bei dem Comicladen in der Arcade gab es alle nicht-brandneuen Comics für 25p das Stück. Leider war da die Schlange so lang und unbeweglich, dass ich mir lieber neue Schuhe zugelegt habe.
Morgen wird gearbeitet! ;_;
HAPPY BIRTHDAY JENS!
Familie Glenn hat das Haus auch heute nicht verlassen, trotz gutem Wetter und einem Spielplatz quasi nebenan. Die machen generell nicht viele Geräusche tags, ich höre das Kind nicht (!?) und die bewegen sich kaum aus Robs (!!) Zimmer raus, nicht einkaufen, nicht Eisessen, nichts. Sehr seltsame Leute.
Muss noch Zeug fertig machen, das ich morgen abgeben muss. Meh. So ein fauler Tag im Bett macht nur Kopfschmerzen und Übelkeit.
Aber: der Frühling naht. Es wird deutlich wärmer.
Dienstag:
Das übliche: Unterricht (nix gecheckt. Sehr komplizierter, mathematischer Vortrag zu Machine Translation vom wundervollen Martin), Lunch auf der Wiese vor der Union mit Claire, Ayako und Antonella, dann wieder Unterricht. Bedauert, dass ich nicht Freunde mit Lauren bin. Dann schnell einkaufen gewesen und außer dem Essen alles vergessen, was ich noch besorgen wollte). Heim.
Stille im Haus ließ mich denken, Familie Glenn wäre fort, aber oho! Nachdem ich mein Mittagsschläfchen gemacht hatte, hörte ich tatsächlich mal normale Kindergeräusche im Haus. Lachen, vergnügtes Quietschen, Gepolter, so etwas. Wäre da nicht Glenns ekelhaftes Feebles-Lachen zwischen gewesen, wäre das nett anzuhören gewesen. Also auch heute gab es keinen richtigen Auslauf für die. Ich finde das derart suspekt.
Ich wundere mich auch, wie lange die nun tatsächlich bleiben.
Und wieder wird mir so klar wie... ach, was weiß ich, dass ich nicht mit Fremden zusammen wohnen mag. Ich vermisse meine Wohnung. Können meine Leeds-Freunde bitte mitkommen?
Mittwoch:
Fühlte mich bis mittags eingesperrt in meinem Zimmer. Familie Glenn war sehr aktiv und belegte permanent das Bad, ich hatte das dringende Bedürfnis die nicht zu treffen und hab abgewartet, bis die tatsächlich das Haus verlassen haben. Kaum zu glauben! Ich habe mich dann angezogen und bin in die Stadt, ein Geburtstagsgeschenk für Mariko M. besorgen. Nebenbei habe ich noch einen Stift (mit sechs Farben!) und ein Radiergummi bei Paperchase im Sale gekauft, einen Hühnchenstempel und dann schließlich fünf DVDs für unter 6 Pfund. Sehr guter Einkauf.
DVDs, so billig. Die teuerste (Kick Ass) hat 2 Pfund gekostet.
Paperchase stuff,
Ich glaube, so viele Komplimente für eine Tasche habe ich noch nie bekommen wie für den Netzbeutel vom Kilo-Vintage-Sale.
Neue Tasche von Primark. Groß, billig, sommerlich.
Bei Heimkehr war die Familie noch nicht wieder da, schön so die Ruhe. Nur Ross dümpelt irgendwo herum. Den habe ich seit meiner Rückkehr nicht einmal gesehen!Ich sollte lesen für meine Essays, stattdessen suche ich lieber interessante Bücher zum Spaßlesen. Zum Beispiel eines über Ed und Lorraine Warren. Ooooh, aufregend!
Na gut, Mittagsschlaf, dann arbeiten.
Nachts: Diese Leute bringen mich um. bis kurz vor Mitternacht dröhnte sowohl von unten als auch von nebenan Musik. Warum das Kind bei lauter Musik schläft oder schlafen soll, ist mir ein Rätsel. Sie kam dann hoch (offenbar waren Glenn und Mutter unten) und weckte das Kind (!). Schon beim hochgehen, rief sie nach ihr. Was? Mitten in der Nacht? Sie hat dann die Musik, die gerade aus war, wieder angemacht und sich wohl dazugelegt. Kein Scheiß, das sind die komischsten Leute ever und ich will, dass die alle verschwinden! Ich finde es tatsächlich deutlich zu stressig in einem Haus wie diesem, mit einem Bad und 5 Leuten, vor allem, wenn die Erwachsenen das Konzept von dünnen Wänden nicht verstehen.
Ich habe noch nie jemanden so sehr gehasst wie Glenn...
Donnerstag:
Zum allerersten Mal fällt bei mir Unterricht aus! Lacey Sensei ist krank also kein Übersetzen heute. Was? Ich bin ganz verwirrt davon.
Stattdessen: gegen halb elf war plötzlich das Internet tot. Ich gehe runter um den Rooter neu zu starten, stelle fest, es gibt keinen Strom. Renee kam aus dem Bad deren Wasser gerade plötzlich kalt wurde dank no Strom. Also kurz überlegen, wo sich wohl Glenn versteckt, ihm gesagt, er soll aufladen.
Normalerweise habe ich den Stromstick. Als ich heimfuhr, hab ich den natürlich da gelassen. Bei meiner Rückkehr hing das Ding in der Küche an der Pinnwand, war dann aber am nächsten Tag verschwunden und ich hoffte, dass jemand aufladen wollte. Eine gute Woche später dann das. Idiot! Gerade als ich dachte, ich könnte ihn nicht mehr verabscheuen.
Lustiger Fakt: Ich hatte Duschgel gekauft, seifenfrei und PH neutral. Nicht vertragen, randomly im Bad gelassen. Mittlerweile ist es halb leer und ich wundere mich, wer das wohl benutzt. Nicht Renee, die hab ich gefragt. Wenn's Ross wäre: supi, hau weg den Scheiß. Glaub ich aber nicht dran... Ich werd's verstecken müssen. Ja, so sehr hasse ich Glenn.
Für 1,50 bei Morrisons: Shortbread in schöner Dose.
Nachmittags in die Uni, endlich Natasha getroffen. Im Unterricht einen Brief der "Save the Bees" Stiftung analysiert. Der fing an mit "Dear human friend of bees..." Da hatten die für mich schon gewonnen. Weil wir (ich und die andere Anna im Kurs) uns so über die beigelegten Sticker freuten, machte Anne, die Lehrerin, eine Notiz an sich selber uns das nächste Mal welche mitzubringen. Yay, Bee-Stickers!Danach hätte ich mich in ERIC setzen und arbeiten können, hab mich aber stattdessen für einen Talk mit ein paar Typen von der UN entschieden. Falsche Entscheidung, Mit meiner Sprachkombi brauchen die mich nicht. Ich war trotzdem sehr beeindruckt von dem ungeheuer selbstsicheren Head of Arabic Translation Typen. Ein Traum, der Mann: selbstsicher, charismatisch, nett, kompetent... außerdem Schnurrbart, Bauch und verheiratet. Keine Frage von äußerlicher Attraktivität das.
Danach einen Haufen Leute (inkl. Erin und endlich meine Mariko) am Hauptgebäude getroffen und zusammen essen marschiert zur Feier von Kathys Geburtstag. Im Cosmos, Panasian all you can eat Buffet. War nicht schlecht. So viel Auswahl, zu viel Auswahl.
Ein großer Haufen ist dann noch in nen Pub, ein kleiner Haufen ist heim, ich inklusive.
Zuhause: herrliche Stille. Renee sagte so etwas, dass Familie Glenn irgendwo hin wollte... So oder so: heute gibts Schlaf!
Freitag:
Von wegen ausschlafen. Grundlos war ich schon um halb acht wach und auch wenn ich gegen neun noch einmal einschlief, war ich den Rest des Tages matschig.
New! Milky Way! Stripey Spread!
Gegen Mittag in die Stadt, Miete überweisen und einkaufen. Heim, schlafen. Unaufregender Tag. Größtenteils allein im Haus weil Familie Glenn immer noch fort ist. Ich hoffe, das bleibt so. Soll Glenn mal schön mit denen zurück heim.
Grauer Nagellack, braune Wimperntusche und die, die ich für schwarz hielt, stellte sich als silbern heraus. Also, ich hab jetzt silberne Wimperntusche...
Samstag:Ausgeschlafen. Herrlich. Dann in die Stadt gewandert um zu checken, was der Free Comic Book Day so hergibt. Keine Umsonst-Comics, leider. Aber: Bei Forbidden Planet gab es massiv Prozente auf Graphic Novels (ich habe nur 10GBP für ein Buch gezahlt, das original 19 kostete) und bei dem Comicladen in der Arcade gab es alle nicht-brandneuen Comics für 25p das Stück. Leider war da die Schlange so lang und unbeweglich, dass ich mir lieber neue Schuhe zugelegt habe.
Wildc.a.t.s.!!!
Mein Geburtstagsgeschenk an mich selbst: Clarks. So bequem.*_*
Daheim habe ich angefangen zu kochen und dann kam Ross und wir haben uns gut zweieinhalb Stunden unterhalten. Und viel über Glenn gelästert. Auch Ross fühlt sich gefangen in seinem Zimmer und kommt möglichst wenig heraus. Allerdings sagte er auch, dass die Familie schon seit drei oder vier Wochen da ist. Zwei Wochen sind das nicht. Ein Blick in Robs Zimmer zeigte uns auch, dass die mit drei gigantischen Koffern angereist sind. Eine Frau und ein Kind... Nun gut... Ich hoffe, wenn die wieder da sind, ist es das dann auch gewesen. Findet auch Ross.
Schönes Wetter (wenigstens den halben Tag)
Gegen halb sieben dann auf zu Erin. Die hatte zum Essen geladen, alle sollten etwas mitbringen. Wir waren zu fünft und hatten richtig viel Spaß. Ein sehr schöner Abend.
Chirashi Sushi, Quiche, Auflauf, Pasta...
Und dann Erins Tiramisu!!! <3
Gegen halb eins war ich daheim und wollte bloß kurz Ross, bei dem die Tür auf und Licht an war, den Rest von der Quiche reinreichen. Um kurz vor drei bin ich dann auch mal in meinem Zimmer angekommen. Plauschen mit Ross artet immer aus. So stell ich mit Mitbewohning vor.Morgen wird gearbeitet! ;_;
HAPPY BIRTHDAY JENS!











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