Sunday, June 1, 2014

Einbruch! und The Lakes

Sonntag:
Schön ausgeschlafen weil Arschibald früh das Haus verließ. Ich habe Hoffnung, dass er wieder arbeitet und regelmäßig nicht da ist. 
In die Uni eingebrochen. Kein Scheiß. Uni ist heute, morgen und übermorgen zu wegen Sonntag und dann Feiertag. Wir brauchen aber für das Essay das Freitag fällig ist Programme, die nur an der Uni in bestimmten Räumen auf den Rechnern sind. Was tun? 
Gestern Abend nach dem Arbeiten dort, haben wir eine versteckt gelegene Tür entriegelt, so daß wir da mit geringem Kraftaufwand trotz abgeschlossen reinkommen.
Technisch: Einbruch. Faktisch: Verzweiflung. 
Ich hab eine Stunde lang meine Subtitles revised und konnte vieles ausbessern. Etwas gruselig, so ganz allein in so einem Gebäude zu sein. 
Mir hat's dann auch gereicht und ich bin einkaufen gegangen. 
Zuhause ein wenig gewerkelt, größtenteils aber ... meh.
Positive Roommate Anekdote: Ich hatte Ross ein silbernes Champagner Magnum gegeben. Heute finde ich im Tiefkühler eben solche. Ich freue mich jetzt, dass es ihm geschmeckt hat.^^ 
Montag
Happy Birthday, me! :/
Ich bin ja kein Fan von meinem Geburtstag. Und schon gar nicht, wenn ich mich nicht mit Maika in nem Zoo oder so verstecken kann.
Aber: Paket von Yasue geöffnet. Zilliarden nette Botschaften auf allen Wegen bekommen. Mit Ayakos Hilfe meinen Japanischen Lebenslauf  geschrieben und eine Bewerbung abgeschickt. Scary. Aber ich hätte den Job sehr gern.
Dann am Essay gearbeitet.
Um zwei mit Ayako getroffen und versucht, das Food Festival zu finden das hier seit Freitag stattfinden soll. Auch heute vergebens. Stattdessen bei Wagamama gegessen. Um vier mit ein paar anderen getroffen und Kuchen essen gegangen.
Pickles
Yakiudon
Anschließend wieder in die Uni und noch ein bisserl gearbeitet. Dafür, dass die Uni zu ist, ist es ziemlich voll da in unserem Räumchen gewesen.
 Teile der tollen Karte von Ayako.
Britische Traditionen... 
Heim und Eis mit Ross gegessen, dann nix. Ich könnt noch rüber zu Claires Ex-WG gehen, aber ich glaub, mir reichts heut mit sozialen Kontakten. 
Dienstag:
Was noch kommt:
Lake District am Woend
End of the Year Party
London
Wicked
Summer Social
nochmal London
Geplant:
Liverpool
Dublin
Abschlußarbeit schreiben
Puh.
Erst mal dieses Essay fertig bekommen. Kack Hausarbeiten.
Der Tag:
Zur Uni, in die Bibliothek. Bücher ausgeliehen, keinen Platz am Computer bekommen. Also in unser Gebäude rüber, dort Notizen gemacht. Dann mit Ayako einkaufen gelaufen. Wir waren beide super fertig. Zu faul zum kochen, also in den Pub. Steak Day erwischt. Mit mehr Energie stundenlang rumgegessen und fantasiert, was wir zusammen in Tokyo machen können.
Hühnerbrust und fabulöse Ribs
Auf dem Heimweg Streetart geklaut. Nicht cool, ich weiß, aber ich wollte so gern.
Streetart Karotte auf Holz
Mich mit Moritz zum skypen verabredet.
Zuhause schnell ein Eis ausm Kühler holen wollen, mit Ross festgequatscht. Zwei Stunden später erinnert, dass ich mit Moritz skypen wollte. Traurig. Traurig ins Bett gegangen.
Mittwoch:
Früh zur Uni, in ERIC an dem kack-Essay gearbeitet.
Termine mit meinen Supervisoren fürs final project gehabt zum approven der Texte. Approved. yay!
Zurück an den Computer.
Als ich nicht mehr weiterkam, bin ich heim um etwas zu essen und dort weiterzuarbeiten.
Ganz toller Tag, wirklich.
Abends schön mit Moritz geskypt. Das war fein.
Donnerstag:
Noch früher zur Uni. Weil heute mittag Abgabe für die anderen war, war ERIC plötzlich ganz leer. Ohne Probleme konnte ich einen Platz finden. Woohoo. 5 1/2 Stunden getippt wie ne Blöde. Bisserl doof ist, dass die anderen aus meinem Kurs auch da sind und ständig Fragen stellen. Das ist sonst ganz nett, aber nicht, wenn ich grad im Flow bin und schreibe. Ich bin in Panik und muss fertig werden, ich kann mich heute nun wirklich nicht mehr um andere kümmern. Aaahhhhhh!!!!
Trotzdem zur End of the Year Party gegangen, ich musste dringend etwas essen.
Vollgestopft nach einer Stunde wieder in ERIC gesetzt, das Ding fertig gemacht. Um 8 Feierabend gemacht. Morgen wird noch mal drüber geschaut und dann eingereicht. Endlich.
Fehlt noch das Take Home Exam nächste Woche und die Masterarbeit. Das ist aber primär übersetzen, das macht Spaß (sag ich jetzt).
Ich sehe meinen Atem auf dem Heimweg. Es ist Mai! Willkommen in Britannien.
Migräne kommt. Juhu!
Freitag:
Bin mit mega verspannten Schultern aufgewacht. Danke, Hausarbeit! Wenigstens habe ich geschlafen im Gegensatz zu Ayako... O_O
Gegen halb elf mein Zeug online eingereicht und ab zurück ins Bett. Dieser Tag wird verschwendet mit Ghost Hunters und lesen. Zum Spaß! So etwas gibt es nämlich!
Stunden und mehrere Schläfchen später: Glenn bewohnt scheinbar immer noch Robs Zimmer unter mir. WTF? Ich schwöre, abgesehen von meinem Zimmer, Ross` Zimmer und unseren Schränken in der Küche (je einer), hat der jetzt das GANZE Haus. Sein Zeug im Bad, sein Zeug in den Schränken im Flur, seine Schuhe im Wohnzimmer, in der Küche nutzt er drei Schränke und den Kühlschrank.... Shared Living ist nicht seine Stärke. Gott, ich hasse diesen Typen.
Trotz des Plans, nichts zu tun, habe ich dann doch den Shinsengumi Text angetippt fürs Summer Project und weitere elektronische Bearbeitung. Das gleiche muss ich noch mit dem Kochbuch tun, zum Glück kann ich da das meiste aus der PDF von Sumire kopieren.^^
Samstag:
Um neun den Bus bestiegen Richtung Lake District. Mit Encarna aus unserem Kurs, ihrem Stuttgarter Kumpel Matthias und Ayako. Laut Plan sollten wir in Windermere aussteigen, es ging dann aber doch nach Bowness. Ich hätte mir gern sowohl Bowness als auch Windermere angesehen, aber Encarna und Matthias wollten lieber wandern, also sind wir mit der Fähre auf die andere Seite vom See und dort herumgelaufen. Geschickter Weise hab ich mir auf dem Weg zur Fähre den Knöchel umgeknickt. Natürlich den, den ich mir vor kurzem verstaucht hatte damit das so richtig schön zurückkommt. Spass.
 Lake
 Ayako füttert Gänse
 Mein Freund
 Mein anderer Freund
 Gelber Mohn
 Hill Top!
 Eine summende Hecke voller Bienchen
 Blümchen
 Privat-Garten
 Lunch! Echtes Brot mit Zitronenbutter, Olivenöl, Vinaigrette und Chilliöl.
Köstlich!
Dazu: Superharte Pork scratchings
 Lovely Inn
 Blumen
 Bienchen
 Obacht, Kühe!
 Ausflugsgruppe
 Da mit nem Buch sitzen... Fein.
 Vorsicht Lämmchen!
 Ruinen Worker
 Matthias und Era.
Wasser!
 Ayako und Wasser
 Era beobachtet Ayako und das Wasser
 Huhuuuu, Gräber....
 Lampe
 Noch ein Freund
 Bowness 
Einer von sehr vielen, faulen und vollkommen angstfreien Schwänen.
Auf dem Bürgerstieg.
Alle Fotos hier.
Nach dem Wandern sind wir dann noch auf eine 3/4 Stunde durch Bowness gelaufen und dann gings auch schon zurück. Lecker Busfahren. Auf dem Hinweg war mir arg schlecht, auf dem Rückweg gings. Ayako, die sehr buskrank ist, hat beide Wege geschlafen. Yay!
Sehr guter Tag, aber jetzt tut mir ALLES weh. 

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