Thursday, July 3, 2014

Der Woche erster Teil, ohne Fotos! (Vorsicht: langweilig!)

Dies wird eine kurze Woche. Das Wochenende wird wieder potenziell aufregend und ich mach nen gesonderten Eintrag dafür. 
Sonntag
Nix! Nur dumm im Bett rum gegammelt und abgesehen von ein paar Trips zur Toilette nix gemacht. 
Montag
Früh hoch, zu ERIC marschiert. Offiziell mit dem ersten Entwurf für meine Übersetzungen fertig. Sowohl Eng-Dt als auch Jap-Eng. Yay. Schön war, dass Sakuya, Natalie und Mariko da waren, ich konnte also alle ständig fragen. Viel besser als ein Wörterbuch die Mädels.:D 
Anschließend bin ich heim und hab mir als Belohnung das letzte Paket Tarako Butter Nudelsauce gegönnt. Das war schön. 
Gegen acht bekam ich ne SMS von Tim, ob ich daheim sei. Dann, ob ich Hühnchen wollte. Hab ich gern probiert, lecker Ofenhühnchen mit Süßkartoffelmuss. Mmmh. Er hat wohl gehört, dass ich Renee erzählt habe, es gäbe nur Reis bei mir diesen Monat. Süß. Wir haben dann noch zwei Stunden über Gott und die Welt geredet, das war sehr nett. Glenn schneidet wirklich ganz schrecklich beim Mitbewohner-Vergleich ab.
Spät am Abend gabs dann noch mehlfreie Bananenmuffins... Die waren gut!
Bananenmuffin!
Dienstag
Bananenmuffins mit in die Uni genommen. ^^ An der Uni einen potenziellen Klienten angeschrieben. Wenn der mich übersetzen lässt, ist das mein erster offizieller Auftrag als diplomierte Übersetzerin! Aufregend!
Ich hab dann den Feinschliff vom Shinsengumi Text angefangen. Nächste Woche wollte ich mit den Commentaries anfangen. Meh. Das ist der doofe Teil dieses Projektes.
Ansonsten: Nicht aufregend. Kurz einkaufen, dann heim, rumgedattelt. Noch ist alles so schön stressfrei!
Mittwoch:
Wieder ein unaufregender Tag in ERIC: Über den ersten Entwurf von meinen Texten gegangen. Relativ früh, so gegen vier, wieder heim gegangen. Eine halbe Stunde sturmfrei genossen bevor (ausgerechnet) Glenn kam. Diese Geräusche aus dem Bad... Ich ertrag das echt nicht mehr.
Abends wollte ich nur kurz Wasser aus dem Kühlschrank holen und treffe Tim in der Küche, alles voller Essen. Der hat sich Dinner und Lunch für zwei Tage gekocht. Auch heute durfte ich probieren: Porkroast mit Süßkartoffelmuß und Appel-Pear-Sauce. Sehr lecker. Drei Stunden später und viel Gerede über Hip Hop bin ich dann wieder hoch.
Donnerstag Pt 1:
Nach dem Aufstehen eine Mail von einem Klienten bekommen in der er mich beauftragt, eine Übersetzung für ihn zu tätigen. Yay! Dadurch werd ich nicht reich, aber etwas Geld ist besser als kein Geld!
Rucksack fertig gepackt und auf Richtung Bahnhof. London, ich komme! 

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